„Noch keine Entscheidung“

Verfahren gegen Porsche aufgrund von angeblichen Abgasmanipulationen

Über dem Logo und der Zentrale des Sportwagenherstellers Porsche leuchtet am 15.03.2013 in Stuttgart-Zuffenhausen (Baden-Württemberg) blauer Himmel.
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Aufgrund einer von der Porsche AG selbst entdeckten CO2-Manipulation leitete das Bundeskraftfahramt ein Verfahren gegen den Sportwagenbauer ein.

Bereits seit einem Jahr läuft aufgrund von angeblichen Abgasmanipulationen ein Verfahren gegen Porsche. Nun setzte das Kraftfahrtbundesamt eine Anhörung an - den Hinweis lieferte der Autobauer selbst.

Stuttgart - Der Dieselskandal wirft bereits seit einigen Jahren seinen Schatten auf die deutsche Automobilindustrie. Auch die Stuttgarter Autobauer Daimler und Porsche mussten sich bereits aufgrund von Manipulationsvorwürfen verteidigen. Im vergangenen Jahr entdeckte Porsche selbst Hinweise auf Manipulationen bei Benziner-Modellen. Das Kraftfahrtbundesamt leitete nun ein Anhörungsverfahren gegen den Sportwagenbauer ein. Bisher sei „noch keine Entscheidung“ gefallen, heißt es vom Unternehmen. Wie BW24* berichtet, wurde ein Verfahren wegen Manipulation gegen Porsche eingeleitet - 20.000 Autos droht Rückruf.

Die Porsche AG ist weltweit vor allem für ihre Sportwagen bekannt (BW24* berichtete). *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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