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Takata-Skandal: Behörden in Kontakt mit Daimler, BMW und Co.

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Von: Julian Baumann

Ein Modell der Mercedes-EQ-Reihe.
Ein Modell der Mercedes-EQ-Reihe. © Mercedes-Benz AG - Global Commun

Eine US-Verkehrsbehörde nahm in einem lange währenden Skandal neue Untersuchungen auf. Auch Modelle von Daimler, BMW und Porsche könnten betroffen sein.

Stuttgart - Der Takata-Skandal beschäftigt die Autobranche bereits seit über einer Dekade. In dieser Zeit wurden über 100 Millionen Fahrzeuge aufgrund eines schadhaften und dadurch möglicherweise gefährlichen Bauteils zurückgerufen. Nun leitete eine US-Verkehrsbehörde neue Untersuchungen ein und nahm auch Kontakt zu deutschen Autobauern auf.
BW24* enthüllt, warum sich eine US-Behörde nun Daimler, BMW und Porsche vornimmt.

Aufgrund eines defekten Bauteils musste die Daimler AG in diesem Jahr bereits 340.000 Fahrzeuge in den USA zurückrufen. Der Defekt betraf die Rückfahrkamera. *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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