„Skalpelle tauchen da nicht auf, aber ...“

Schönheit to go: Bekannte Parfümerie plant Botox-Behandlungen in Hamburger Filialen

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Douglas plant Botox-Behandlungen in Parfümerien möglich zu machen.

Die Parfümerie-Kette Douglas prüft, ob es möglich ist Behandlungen mit Botox in Filialen anzubieten. Das teilte die Geschäftsführerin Tina Müller mit.

Hamburg - Wattestäbchen und Shampoo shoppen und sich bei dem Besuch im Drogeriemarkt noch schnell die Falten per Botox-Spritze entfernen lassen - dieses Szenario könnte bald Realität werden. Zumindest, wenn es nach Douglas-Chefin Tina Müller geht.

Im Interview mit der Süddeutschen Zeitung berichtete die jetzige Douglas-Geschäftsführerin und ehemalige Opel-Marketing-Managerin über neue Pläne bei der Drogeriemarkt-Kette. Dabei sprach sie auch darüber Botox-Behandlungen in Douglas-Filialen durchführen zu wollen. In ausgewählten Hamburger Drogeriemarkt-Shops der Kette könnten demnach in Zukunft Dermatologen in abgetrennten Räumen Botox-Spritzen setzen. 

Allerdings gehe es dabei nicht um „Lifting“, erklärte Müller: „Skalpelle tauchen da nicht auf. Aber wir wollen zum Beispiel Hyaluron-Injektionen als Service-Leistung anbieten“, so die Douglas-Chefin zur Süddeutschen Zeitung. Aktuell spreche man mit Hautärzten, ob dieser Plan umsetzbar ist, heißt es weiter. Da Botox ein Nervengift ist, müssten bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein.

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rjs

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