Bereitschaft für Umstieg aufs E-Auto

Daimler und BMW laut Studie noch weit vom CO2-Ziel entfernt

Ein Mercedes EQT der Daimler AG fährt auf einer Straße.
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Die Daimler AG setzt ihren Fokus auf die E-Mobilität. Laut einer Studie sind die Schwaben jedoch noch „meilenweit“ von den CO2-Zielen entfernt.

Die EU fordert eine Umstellung auf das E-Auto bis 2030. Laut einer Studie sind die Autobauer Daimler und BMW noch weit vom Erreichen ihrer Ziele entfernt.

Stuttgart - Der Stuttgarter Autobauer Daimler setzt stark auf die E-Mobilität und will früher CO2-neutral produzieren als bisher geplant. Laut einer Analyse ist der Hersteller, wie auch BMW, jedoch noch weit von seinen Zielen entfernt. Die EU-Vorschriften zur CO2-Emission werden derzeit immer strenger und ein Verbrenner-Aus wird bereits im Jahr 2030 angestrebt. Diese Vorgabe unterstützen auch die Grünen in Deutschland. Der Grund für das schlechte Abschneiden der Daimler AG bei der Studie ist der noch recht geringe E-Auto-Verkauf, die limitierte Reichweite und der noch immer starke Fokus auf Hybrid-Modelle. Daimler-Chef Ola Källenius kündigte jedoch bereits eine Beschleunigung der E-Auto-Strategie an. Wie BW24* berichtet, ist Daimler laut einer Studie beim E-Auto „meilenweit entfernt von dort, wo man sein müsste“.

Daimler-Boss Ola Källenius bereitet den Konzern auf ein extremes Szenario in Deutschland vor (BW24* berichtete). Demnach sollen die neuen Modelle der Baureihe EQ ein Jahr früher auf den Markt kommen als bisher geplant. *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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