Krise dauert an

Chipkrise bei Daimler: Kurzarbeit und Kündigungen in mehreren Werken

Ein Mitarbeiter der Daimler AG hat in der Produktion der S-Klasse einen Mundschutz an.
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Ein Mitarbeiter der Daimler AG hat in der Produktion der S-Klasse einen Mundschutz an.

Die Chipkrise bei Daimler dauert an. Der Autobauer schickt erneut große Teile der Belegschaft mehrerer Werke in die Kurzarbeit - hunderte Angestellte müssen endgültig gehen.

Stuttgart - Bereits seit Februar wirft die Chipkrise ihren Schatten auf die Autobranche. Durch den Lieferengpass bei wichtigen Halbleiterkomponenten standen auch bei Daimler immer wieder die Produktionen still und viele Fahrzeuge konnten nicht fertiggestellt werden. In mehreren Werken müssen Mitarbeiter des Stuttgarter Autobauers nun erneut in die Kurzarbeit.
BW24* deckt auf, warum es aktuell zu Massenkündigungen bei Daimler kommt.

Besonders von der Halbleiterkrise betroffen waren in den vergangenen Monaten die Daimler-Werke in Bremen und Rastatt. Doch auch die Hightech-Fabrik in Sindelfingen bei Stuttgart stand temporär still. *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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