Elon Musks Fabrik in Grünheide

Baustopp bei Tesla Gigafactory Berlin-Brandenburg: Der Grund ist kaum zu glauben

Luftaufnahme einer Drohne von der Baustelle der Tesla Gigafactory Berlin-Brandenburg in Grünheide.
+
Blick über die Baustelle der Tesla Gigafactory Berlin-Brandenburg in Grünheide.

Elektroauto-Hersteller Tesla kann seine Fabrik in Grünheide bei Berlin vorübergehend nicht weiterbauen. Der erstaunliche Grund: Das US-Unternehmen von Elon Musk hat seine Rechnungen nicht bezahlt.

Grünheide – Kaum zu glauben: Der Wasserverband Strausberg-Erkner hat dem globalen Elektroauto-Konzern Tesla* tatsächlich das Wasser abgedreht. Der Grund lässt einen staunen: Die Firma von US-Businessgröße Elon Musk hat schlicht und einfach kein Geld für das verbrauchte Wasser bezahlt, erläuterte Verbandssprecherin Sandra Ponesky in Strausberg. Das Unternehmen sei zuvor bereits mehrfach gemahnt worden – auch mit Androhung einer Wassersperrung. Genutzt habe dies nichts.

Im Gegenteil: Die Zahlungsfrist von 14 Tagen verstrich, ohne dass die US-Firma Anstalten machte, ihre Schulden zu begleichen. Vielleicht erwartete man beim riesigen Volumen des im brandenburgischen Grünheide entstehenden Projekts eine Sonderbehandlung. Doch da machten die Bauherren der „Gigafactory Berlin-Brandenburg“ ihre Rechnung wohl ohne den Wasserverband Straußberg-Erkner. Den kompletten Artikel zu dem Vorgang in Grünheide und Elon Musks Problemen lesen Sie bei 24auto.de* *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare