Produkt sorgt für Notfall

Frau kauft Aldi-Produkt - daheim hört sie schmerzvollen Schrei ihres Hundes

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Aldi.

Eine Frau hat bei Aldi einen Ball für ihren Hund gekauft. Doch kaum daheim angekommen, hört sie einen schmerzerfüllten Schrei. Jetzt warnt sie bei Facebook vor dem Produkt.

München - Samantha Trofimowicz erlebte einen wahren Alptraum. Doch eigentlich meinte sie es nur gut für ihre Hündin Moet. Bei Aldi kaufte sie einen Spielzeugball für ihr Haustier. Doch kaum zuhause angekommen vernahm sie einen lauten Schmerzensschrei ihrer Hündin. „Ich hatte Moet nur eine halbe Stunde lang das Spielzeug gegeben, als ich einen ohrenbetäubenden Schrei von ihr hörte – ich wusste, dass sie Schmerzen hatte“, sagte die Engländerin der Metro. Moet hatte sich in dem Ball verbissen, ihr Gebiss und ihre Zunge steckten fest. Vergeblich versuchte Trofimowicz ihre Hündin von dem Spielzeug zu befreien. So blieb ihr nur der Weg zur Not-Tierärztin. 

Dort wurde klar: Moet muss operiert werden. Die Hündin wurde ruhig gestellt, bevor die Tierärztin den Ball entfernen konnte. „Ich ging nach Hause und wartete, während sie operiert wurde“, erzählt Trofimowicz. Nach gut eineinhalb Stunden war es dann geschafft, die Besitzerin konnte ihre Hündin wieder abholen.

Aldi reagiert auf Beschwerde via Facebook

Nach dem Vorfall hatte sich Samantha Trofimowicz sofort bei Aldi beschwert. Der Konzern entschuldigte sich bei der Engländerin und kündigte Verbesserungen an, um Tierspielzeuge sicherer zu machen.

Unterdessen postete Trofimowicz die Geschichte samt Bildern ihrer Hündin auf Facebook und warnte andere Tierbesitzer vor dem Aldi-Produkt.

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Der Discounter reagierte zügig auf eine Beschwerde über Facebook und versprach, der Sache nachzugehen. Ein Kunde hatte nämlich in seinem Obst von Aldi eine unappetitliche Entdeckung gemacht.

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tor

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