Advent an der Erlöserkirche

Weihnachtsdorf an der Erlöserkirche - Fotos online

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Die Evangelische Kirchengemeinde war beim Markt der guten Taten für den Grillstand zuständig.

Schalksmühle - Zum zweiten Mal wurde der Platz rund um die Erlöserkirche zu einem Weihnachtsdorf. Nach der Premiere in 2019 gab es eine Neuauflage von „Advent an der Erlöserkirche“.

Stimmungsvoll und besinnlich feierten die Schalksmühler am Sonntag den dritten Advent an der Erlöserkirche. Nach erfolgreicher Premiere im Vorjahr verwandelte die Evangelische Kirchengemeinde Schalksmühle-Dahlerbrück den Kirchplatz zum zweiten Mal in ein kleines Weihnachtsdorf. Dank zahlreicher Mitstreiter, die sich auf vielfältige Weise ins Programm einbrachten, war für viel Abwechslung und weihnachtliche Stimmung gesorgt. 

Auftakt des adventlichen Nachmittags im Ortskern, der sich wie im Vorjahr zum Besuchermagneten entwickelte, war ein musikalisch-ökumenischer Gottesdienst mit Pfarrer Torsten Beckmann, Gemeindereferentin Sandra Schnell von der Katholischen Pfarrei Christus König und Pastor Sebastian Göpfert von der Freien evangelischen Gemeinde (FeG) Schalksmühle. Für besinnliche Adventsstimmung sorgten Marlies Plaßmann an der Orgel, die vereinigten Posaunenchöre und der CVJM-Musikkreis, die die Gemeinde in der voll besetzten Kirche zum Zuhören und Mitsingen animierten. Viele bekannte Weihnachtslieder stimmten die Musiker an. „Dankbar, dass das Wetter mitspielt“, zeigte sich Torsten Beckmann. „Heute sieht es sehr gut aus.“ 

2. Advent an der Erlöserkirche in Schalksmühle

Was Advent und Weihnachten bedeuten, brachten Verena Beckmann und Fynn Kleebolte Kindern im Anspiel mit Puppe Charly nahe. Nahtlos knüpfte an den Gottesdienst ein Markt der guten Taten in weihnachtlich beleuchteter Holzhütten-Atmosphäre an. Mal mit Gaumenfreuden, mal mit Kreativem oder Mitmach-Angeboten brachten sich unterschiedlichste Gruppen und Organisationen in den Markt ein.

Großes kulinarisches Angebot

Gegen Spende konnten die Besucher am Stand des CVJM, der mit dem Erlös die Sommerfreizeit der Evangelischen Kirchengemeinde nach Norwegen unterstützen möchte, Poffertjes genießen. Die FeG, in deren Hütte Karin Rittinghaus ihre Handschuhe für Verliebte präsentierte, lud zum Basteln ein und kredenzte Kinderpunsch. Der Erlös war hier für eine Kirche in Sliven (Bulgarien) bestimmt. Mit Kulinarischem – Plätzchen, Likören und heißen Getränken – konnten sich die Besucher am Stand des Kindergartens „Junges Gemüse“ eindecken. Mit Gegrilltem bereicherte die Evangelische Kirchengemeinde den kleinen, liebenswerten Markt, der einmal mehr zum gemeindeübergreifenden Treffpunkt geriet und den Zusammenhalt festigte. 

Aus der Küche ferner Länder: Der Stand der Flüchtlingshilfe.

Aus der Küche ferner Länder konnten die Besucher zudem beim Netzwerk Flüchtlingshilfe, das mit Kebab, Falafeln, Baklava und Yabrag (syrischen Weinblättern) aufwartete, kosten. Für den guten Zweck verkaufte Sotiria Georgiadis Honig aus Griechenland und selbst gemachte Marmelade. Mit bezaubernden Handarbeiten lockte der Kreativkreis der Katholischen Kirchengemeinde, der sich für Aids-Waisen in Simbabwe engagierte, an seinen Stand. Bei der Primusschule, wo die Schule gebastelt hatte, bestimmten die Käufer den Preis. Nicht fehlen durften die Reibeplätzchen des Gesangvereins Dahlerbrück. Im Gemeindehaus konnten sich die Besucher Kaffee und Kuchen schmecken lassen.

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