„Wer feste arbeitet, darf auch (F)feste feiern“

Das alte Bahnhofsgebäude mit Gaststätte und Wartsaal für die 2. und 3. Klasse in Schalksmühle vor seinem Abriss im Jahre 1968. Der Stammtisch dort wurde von vielen Honoratioren der Gemeinde besucht. Dort wurde auch Politik gemacht, er erhielt daher auch den Beinamen „Der Reichstag“. ▪ Quelle: Heimat- und Geschichtsverein Schalksmühle

SCHALKSMÜHLE ▪ Es ist ja allgemein bekannt, dass auch unsere Vorfahren fleißig gearbeitet haben. Unter dem Motto „Wer feste arbeitet, darf auch (F)feste feiern“ widmet sich der Heimat- und Geschichtsverein daher den vielen ehemaligen Gaststätten in der Gemeinde, die heute nicht mehr existieren.

So die Bahnhofsgaststätte oder auch die Gastwirtschaften Hüsmert , das „Haus Melodie“ oder die Gastwirtschaft „Zum Deutschen Eck“ in Schalksmühle, das Hotel Henke in Dahlerbrück oder auch die Gasthöfe „Zur Bauernschänke“ und „Zum kühlen Brunnen“ in Heedfeld und Hülscheid. Insgesamt zeigt der Verein auf alten Fotos und Postkarten mit erläuternden Texten sechzehn gastronomische Betriebe. Das ist aber nur ein Teil der früheren und heute nicht mehr betriebenen Gastwirtschaften in der Gemeinde.

Nach der voraufgegangenen Ausstellung zum Thema „Weihnachten in der Kriegs- und Nachkriegszeit“ also wieder ein anderer Blick auf das Leben in der Volmegemeinde. Es sind nun in der Ausstellungsvitrine im unteren Rathausfoyer von Hans Spenner zusammengestellte Bilder von früheren, alten Gaststätten und Hotels zu sehen. Nicht nur die älteren Schalksmühler werden sich erinnern.

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