Weniger Musikschüler spielen doppelt soviel

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Die jungen Musiker, die den Weg in die Musikschule gefunden hatten, waren bereit, zusätzlich noch weitere Stücke zum Besten zu geben. ▪

SCHALKSMÜHLE ▪ Eigentlich sollte am Donnerstag in der Aula der Musikschule Schalksmühle ein großes weihnachtliches Vorspiel mit 22 Programmpunkten stattfinden, doch andauernder Eisregen und schlechte Witterungsverhältnisse sorgten für ein stark abgespecktes Programm und nur wenige Zuschauer.

Dafür erklärten sich die jungen Musiker, die dennoch den Weg in die Musikschule gefunden hatten, teilweise bereit, zusätzlich noch weitere Stücke zum Besten zu geben.

So interpretierte Pascal Paplinski an der Gitarre als Zugabe zu seiner Gavotte das Stück „Heartbeat“. Auch Nachwuchs-Pianist Marius Markenstein, der nach gut zwei Jahren Klavierunterricht eine beeindruckende Leistung zeigte, legte nach seinen programmmäßig gespielten Stücken „Le Moulin“ und „La Valse“ noch das Werk „Es war einmal im Dezember“ aus dem Film „Anastasia“ nach.

Natalie Paplinkski interpretierte auf dem Klavier das Weihnachtslied „Fröhliche Weihnacht überall“, während Ira Adiprasito an der Gitarre mit dem „Highland march“ überzeugte. Philip Paplinski spielte schließlich am Klavier das Werk „Una furtiva lagrima“ von Donizetti. Die Musikschülerinnen und -schüler kamen aus den Klassen von Monika Burzik, Ljuba Eberle und Przemek Tracz. ▪ bot

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