Vorspiel der Musikschule Volmetal mit Premiere für neue Band „eNGI“

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Die neu gegründete Band „eNGI“ feierte bei dem kleinen Vorspiel der Musikschule Volmetal am Mittwoch ihre Premiere. Lara Krause präsentierte sich dabei am Mikro.

Schalksmühle - Letztmalig vor den Sommerferien erfreuten Schüler der Musikschule am Mittwoch mit einem feinen, kleinen Konzert, bei dem auch die neu gegründete Band „eNGI“ eine gelungene Premiere feierte.

Angehörige, Freunde und Bekannte hieß Bezirksleiterin Kathrina Frisch bei der Traditionsveranstaltung in der Musikschulaula willkommen. Auf Gitarre, Klavier und Querflöte ließen die Kinder und Jugendlichen ihre Zuhörer an ihren Lernfortschritten teilhaben.

Leonie Purschke eröffnete das kleine Konzert.

Schüler von Harald Eller, Lynne Jacobs, Waldemar Löffelbein und Kathrina Frisch waren in das Vorspiel eingebunden. Mit Joep Wanders „Blue Bird“, der vereinfachten Fassung eines Paul McCartney-Songs, eröffnete Gitarristin Leonie Purschke auf eingängige Weise Zugang zur Welt der klassischen Gitarrenmusik.

Torben Conrad zeigte ebenfalls gelernter Stücke auf der Gitarre.

Gitarre und Klavier in der Überzahl

Torben Conrad, der ein „V.I.P.“-Stück einbrachte, und Magnus Tempelmann (Guitarra Pirando) taten es ihr spielfreudig nach. Die Riege der Gitarristen vervollständigte Henrik Fabisch, der zu Gesang vom Band den Olly Murs Popsong „Grow up“ interpretierte. Auf dem Klavier ließ Silas Winterhoff den Frühling erwachen.

Magnus Tempelmann zeigte bei dem Konzert ebenfalls seine Fertigkeiten an der Gitarre.
Die Gitarrenschüler waren in der Überzahl: Hendrik Fabisch spielte ebenfall ein Stück auf dem Saiteninstrument.

Durchgängig griffige, populäre Literatur hatten die jungen Pianisten für das Vorspiel einstudiert. Von unvergessenen Hits wie dem Titanic-Filmsong „My heart will go on“ (Maja Kees) bis zum Cat Stevens Hit „Morning has broken“ (Emilie Maerschalck) und unterhaltsamen Stücken aus der Feder von Daniel Hellbach, einer rhythmischen „Big Band“-Nummer (Jannis Pahde) und feurigen „Tacos“ (Jacob Koch), reichte die Spanne. Als einzige Querflötistin brachte Eva Spelsberg mit der „Gymnopédie No. 1“ ein sehr bekanntes Stück aus der Feder von Erik Satie in den Nachmittag ein.

Eva Spelsberg spielte als einzige die Musikschülerin die Querflöte an dem Nachmittag.

Mit Sängerin Lara Krause am Mikro gelang der jungen Band „eNGI“ bei ihrem ersten öffentlichen Auftritt ein bemerkenswerter Einstand. Wie beim „Tag der Töne“, als sich die neue Formation noch als Band-Projekt präsentiert hatte, landeten die Jugendlichen unter Leitung von Harald Eller mit „80 Millionen“ einen Hit. Weitere Stücke seien in Arbeit, verriet der Musikschullehrer.

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