Aufwärmübung für Schalksmühler Winterdienst

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Auch im Laufe des Tages waren die Spuren des nächtlichen Schneetreibens noch zu sehen. Die Straßen waren aber frei.

Schalksmühle - Gegen drei Uhr in der Frühe war für den Leiter des kommunalen Winterdienstes, Peer Heinzer, die Nachtruhe vorbei. Für ihn stand turnusmäßig eine Kontrollfahrt durch die Gemeinde an.

„Gegen 4 Uhr habe ich drei Räumgebiete im Höhengebiet alarmieren müssen. Bei Minus zwei Grad Celsius und Nebel kam es dort zu Reifglätte“, erklärt der Gemeindemitarbeiter. Die Mitarbeiter des Schalksmühler Bauhofes seien daraufhin einen Teileinsatz gefahren. 

Im Verlauf des Morgens wurde die Lage auf den Straßen und Wegen in der Gemeinde nicht besser. „Gegen 6 Uhr hat dann der Schneefall eingesetzt, sodass wir einen Volleinsatz mit allen kommunalen Mitarbeitern sowie mit denen der Fremdunternehmen einleiten mussten“, sagt Heinzer. Aufgrund des anhaltenden Niederschlags mussten alle 16 Räumgebiete der Gemeinde alarmiert werden. 

Ab 10 Uhr kehrt Ruhe beim Räumdienst ein

Bis 10 Uhr war der Räumdienst nach Angaben des Leiters im Einsatz. „Wie immer haben wir erst die Hauptverkehrsstraßen und erst dann die Nebenstraßen und Zuwegungen vom Schnee befreien können.“ Teilweise habe sich durch den Berufsverkehr auch Eis auf den Straßen gebildet, so der Winterdienst-Verantwortliche weiter. 

Der gestrige Einsatz war für die Mitarbeiter des Bauhofs eine gute „Aufwärmübung“. Für die kommenden Tage gehe man von trockenem und kaltem Wetter aus. „Bei Minus drei Grad Celsius ist bis zum Wochenende immer mit Reifglätte zu rechnen“, warnt Peer Heinzer die Verkehrsteilnehmer. „Doch wir sind dafür gewappnet.“

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