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Verzögerungen bei der Wiedereröffnung: Bäckerei kämpft weiter mit Flutschäden

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Von: Bettina Görlitzer

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Bäckerei Cramer, Schalksmühle, Hochwasser
Eigentlich wollten Karl-Ernst Cramer (rechts) und Martin Langescheid Ende des Monats wieder öffnen. © Görlitzer, Bettina

Eigentlich wollte er Ende August wieder öffnen, doch die Arbeiten zur Behebung der Flutschäden machen einem Bäcker im MK einen Strich durch die Rechnung. Dennoch ist Licht am Ende des Tunnel.

Schalksmühle - Viel länger als gedacht ziehen sich die Trocknung sowie die Reparaturen an Gebäude und Geräten in der hochwassergeschädigten Bäckerei Cramer hin. Eigentlich hatten Karl-Ernst Cramer (rechts) und sein Mitarbeiter Martin Langescheid darauf gehofft, Ende des Monats wieder in der Backstube stehen zu können.

Jetzt ist die Wiedereröffnung für den 14. September geplant. Im Moment arbeiten immer noch die Trocknungsgeräte in den Räumen im Kellergeschoss des Gebäudes. Außerdem verzögern sich Arbeiten, weil es Lieferschwierigkeiten beim Material gebe, sagt Cramer. Unter anderem fehlen Ersatzteile für die Reparatur des großen Ofens.

Knetmaschine nicht zu retten

Nicht zu retten war indes die Knetmaschine. Dafür haben Cramer und Langescheid aber bereits Ersatz beschaffen können. Das im Internet gebraucht erworbene Gerät steht schon in der Garage und wartet darauf, in die Backstube gebracht zu werden und zum Einsatz zu kommen, ebenso wie ein neuer Arbeitstisch. Cramer und Langescheid hoffen darauf, dass es jetzt zügig weiter geht und freuen sich, schon bald wieder für die Kunden backen zu können.

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