Unterstützung für den Weihnachtsmarkt

Da der Weihnachtsmarkt in Heedfeld im vergangenen Dezember so gut angenommen wurde, möchte die Verwaltung die Veranstaltung gern weiter unterstützen. - Archivfoto: Salzmann

Schalksmühle - Der Weihnachtsmarkt in Heedfeld und das Kinderweihnachtsfest waren am Mittwoch Thema im Ausschuss für Kultur und Sport. Die Verwaltung möchte den Markt gern weiter unterstützen.

Von Alisa Kannapin

Anja Wolf, Fachbereichsleiterin Bürgerdienste, berichtete, dass der Markt in Heedfeld – den die Hülscheider Schützen gemeinsam mit der Evangelischen Kirchengemeinde Hülscheid-Heedfeld organisiert hatte – sehr gelungen gewesen sei und die Verwaltung das gerne in Zukunft weiter unterstützen möchte. „Die Schützen können das in diesem Jahr gern wiederholen und wir möchten keine Parallel-Veranstaltung planen.“

Hingegen sei das Kinderweihnachtsfest „nicht so schlecht gewesen, aber auch nicht so gut, dass wir es in dieser Form wiederholen möchten“. Gerade die Veranstaltung im Jugendzentrum und die Aktionen für Kinder seien sehr gut angenommen worden, so dass die Verwaltung gern in der Vorweihnachtszeit etwas speziell für Kinder planen möchte.

Das Lob für den Weihnachtsmarkt in Heedfeld konnte CDU-Politiker André Krause nur unterstreichen: „Der Markt sollte weiter gefördert werden, und das Winterfest auf dem Schnurrenplatz sollte nicht zugunsten eines Weihnachtsmarktes in der Ortsmitte aufgegeben werden.“

Der Ausschussvorsitzende Bernd Müller (UWG) regte aber an, dass sich die Politik Gedanken machen sollte, wie mit dem Thema Weihnachtsmarkt umgegangen werden sollte. „Das Ganze braucht Perspektive. Ich meine das nicht zwingend für dieses Jahr, sondern wir sollten uns um die mittelfristige Planung kümmern.“ Krause bat darum, dass die Markt-Organisatoren der Schützen und Kirchengemeinde dann auch mit ins Boot geholt werden sollten.

Anja Wolf wies zudem darauf hin, dass die Teilnahme an der Sportlerehrung vergangenen Freitag von Seiten des Ausschusses etwas spärlich gewesen sei. Klaus-Peter Wiebusch, Vorsitzender des Gemeindesportverbands, ergänzte, dass die Veranstaltung mehr Besucher verdient hätte. „Die Besucherzahlen rechtfertigen den Aufwand nicht.“ Für das kommende Jahr plane der Verband, vielleicht eine Zusatzveranstaltung um die Sportlerehrung herum zu organisieren.

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