Unternehmen äußert sich zu Plänen

Edeka in Dahlerbrück: So soll es weitergehen

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Dahlerbrück -  Der Edeka-Neubau und die Schließung des Dursty-Getränkemarkts in Dahlerbrück beschäftigen weiter die Anwohner. Zu dem weiteren Vorgehen hat sich gegenüber unserer Zeitung nun das Unternehmen geäußert. Manche Aussagen bleiben aber eher vorsichtig.

Die Schließung der Dursty-Filiale sei bereits vor einem Jahr beschlossene Sache gewesen, sagt Edeka-Sprecher Patrik Hantzsch. Man habe sich mit dem Betreiber abgestimmt. In der Vergangenheit hatte der Getränke-Spezialist aber von einem „langfristigen Vertrag“ gesprochen. 

Man habe sich auch auf die Suche nach einem alternativen Standort begeben. Das teilte im März bereits Annamaria Friedrich von der Dursty Getränkemarkt GmbH mit. Allerdings heißt es auf den aktuellen Plakaten am Markt, die die Schließung für den 13. Dezember ankündigen, „Auf Wiedersehen in Halver“. In der Nachbarstadt befinden sich zwei Filialen – an der Schützenstraße und am Schwarzenbach. 

Wann es nun an der Volmestraße mit dem Abriss der alten Gebäude und dem Neubau los geht, das sei noch ein „sensibles Thema“, sagt der Edeka-Sprecher. Das Abstimmen nehme noch viel Zeit in Anspruch. Aber in 14 Tagen wisse man mehr und werde die gewonnenen Informationen auch kundtun. 

An den Plänen ändert sich nichts 

An den bisherigen Plänen werde sich nichts ändern, heißt es. So soll auf dem ehemaligen Aldi-Gelände ein Vollsortimenter auf einer Fläche von 1555 Quadratmetern Verkaufsfläche mit integriertem Getränkemarkt entstehen. Ein Projektentwickler soll den neuen Markt nun errichten. 

Was passiert mit den Mitarbeitern des Durstys? Für diese sei das Edeka-Unternehmen offen, sagt Hantzsch. Diese Fachkräfte hätten nicht automatisch eine Stelle im neuen Edeka-Markt, sie müssten den normalen Bewerbergang gehen. Doch sie seien in dem neuen Markt „herzlich willkommen“, sagt er.

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