„Tschernobyl und jetzt Fukushima“: Benefizkonzert

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Der Posaunenchor der evangelischen Gemeinde Hülscheid-Heedfeld wirkt beim Konzert mit.

SCHALKSMÜHLE ▪ „1000 Stimmen gegen das Verdrängen“ sollen erklingen. So ist die Veranstaltungsreihe betitelt, in der Konzerte unter der dem Thema „25 Jahre Tschernobyl und jetzt Fuku-shima“ stattfinden.

Ein solches Konzert zugunsten der Organisation „Heim-statt Tschernobyl“ und des Schalksmühler Vereins Tschernobyl-Hilfe beginnt am Sonntag, 19. Juni, um 17 Uhr in der Kirche Heedfeld. Der gemeinnützige Verein „Heim-statt Tschernobyl“ setzt sich für Umsiedlung, Integration und Versöhnung ein.

Kirchenchor und Posaunenchor

„Freuet euch der schönen Erde – und bewahret sie“ heißt es, wenn Kirchenmusik von Palästrina bis Rutter erklingt. Mitwirkende sind der Kirchenchor, der Musizierkreis und der Posaunenchor der evangelischen Kirchengemeinde Hülscheid-Heedfeld. Die musikalische Leitung haben Doris Petrick, Volkmar Korte und Wolfgang Bachmann übernommen.

Umsiedlungsprojekt finanzieren

Der Eintritt zu dem Konzert ist frei. Die Besucher werden um Spenden gebeten, mit denen Erholungsmaßnahmen für Kinder aus den verstrahlten Gebieten um Tschernobyl und ein Umsiedlungsprojekt finanziert werden sollen. ▪ bomi

Weitere Infos online:

http://www.1000-stimmen.de

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