35 Tonnen neuer Sand für Kita

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35 Tonnen Sand tauschten die Väter der Kindergartenkinder der Einrichtung Heedfeld am Freitag aus. Das neue Material spendete die Firma Holcim Beton- und Zuschlagstoffe.

Heedfeld - Alle zwei Jahre muss in Kindergärten der Sand in den Kästen im Außenbereich ausgetauscht werden. Die Kita in Heedfeld freute sich in diesem Zusammenhang über eine Sandspende von insgesamt 35 Tonnen im Wert von 600 Euro, die Marcin Porzucek, Werksleiter des Grauwackesteinbruchs in Kleinhammer bei Werdohl und Vater eines Kita-Kindes, vermittelt hatte.

Betreiber des Steinbruches und somit Spender des Sandes ist die in Wuppertal ansässige Firma Holcim Beton- und Zuschlagstoffe GmbH. Der im Steinbruch Kleinhammer produzierte Sand ist allerdings nicht als Spielplatzsand geeignet – stattdessen wurden zertifizierte Sande von einem Werksstandort am Niederrhein zur Verfügung gestellt.

Für den Transport des Materials über die Distanz von 100 Kilometern vom Kieswerk Willich nahe Krefeld zum Kindergarten Heedfeld konnte das Speditionsunternehmen NBTK Ulrich aus Werdohl gewonnen werden, dessen Geschäftsführung auf Anfrage sofort zusagte, die kompletten Kosten der Lieferung zu übernehmen.

Doch zunächst musste der verbrauchte Sand erst einmal aus den beiden Sandkästen abgetragen werten – bei 35 Tonnen Material keine leichte Aufgabe. Auf die Väter der Kindergartenkinder war jedoch Verlass: 20 Männer machten unter Federführung der beiden Organisatoren Konstantin Borbet und Michael Urbas am Freitag bei der Entleerung der Sandkästen und dem Abtransport des verunreinigten Sandes mit. Somit stand der Neubefüllung der Sandkästen am Wochenende nichts mehr im Wege.

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