Corona legt die Arbeit auf Eis

Theaterwerkstatt: Keine Premiere möglich - Probleme bei den Proben

Theaterwerkstatt Schalksmühle Terror 2019
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Vor fast Jahr gab es die letzte Premiere der Theaterwerkstatt. Aufgeführt wurde das Stück „Terror“ von Ferdinand von Schirach.

Die Theaterwerkstatt Schalksmühle (TWS) hat für dieses Jahr alle Termine abgesagt. Corona legt die Arbeit der Künstler auf Eis.

Schalksmühle – Die Theaterwerkstatt Schalksmühle (TWS) hat für dieses Jahr alle Termine abgesagt. Damit entfallen – wie auf der Seite der Schalksmühler Gemeindeverwaltung nachzulesen ist – die für Samstag, 14. November, geplante Premiere der Komödie „Scheidung auf Französisch“ nach Bernard Alazraki und die ursprünglich vorgesehenen Nachfolgeveranstaltungen am 15. sowie 21. und 22. November.

„Wir haben gesucht, geplant, geprobt und wurden dann, wie jeder von uns, eiskalt von der Tatsache Corona erwischt“, heißt es dazu auf der Homepage der TWS. „Alles liegt auf Eis“, war seitens der Theaterwerkstatt zu hören. „Das, was wir angefangen hatten, mussten wir aufgrund der Pandemie abbrechen.“

Keine Probenräume verfügbar

Seit dem Lockdown standen und stehen der Gruppe Corona-bedingt keine Probenräume zur Verfügung. Somit hatte die Gruppe keine Möglichkeit, gemeinsam zu proben, geschweige denn ein Bühnenbild zu bauen. Weder im Pädagogischen Zentrum der Primusschule, wo die Aufführungen vorgesehen waren, noch in der Grundschule Spormecke, wo die Theaterwerkstatt während der Bauarbeiten an der Primusschule geprobt hat, sind derzeit Proben möglich. Wann es wieder weitergeht, können die Schauspieler nicht sagen.

Im vergangenen Jahr präsentierten die Mitglieder der Theaterwerkstatt das Stück „Terror“ von Ferdinand von Schirach.

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