Steuerhebesätze: Schalksmühle auf Mittelfeld-Platz

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Bei der Grundsteuer B belegt Platz 104 unter allen 396 NRW-Kommunen.

Schalksmühle - Schalksmühle belegt im Vergleich der Grund- und Gewerbesteuerhebesätze aller 396 Kommunen in Nordrhein-Westfalen jeweils einen Mittelfeldplatz.

Das geht aus einem Zahlenwerk hervor, das Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes am gestrigen Freitag veröffentlichte.

Bei der Grundsteuer A (für land- und forstwirtschaftlich genutzte Flächen) liegt die Volmegemeinde mit 240 Prozentpunkten auf Rang 261 bei einer Klassifizierung nach abnehmendem Hebesatz. 575 Prozentpunkte bei der Grundsteuer B (für sonstige Grundstücke) bedeuten Platz 104 und bei der Gewerbesteuer liegt die Gemeinde mit 452 Prozentpunkten auf Position 142.

Insgesamt reichte die Spanne bei der Grundsteuer A von 150 Prozent (Verl im Kreis Gütersloh) bis 735 Prozent (Hürtgenwald im Kreis Düren). Den geringsten Hebesatz bei der Grundsteuer B meldete mit 260 Prozent Harsewinkel (Kreis Gütersloh), den höchsten Wert verzeichnete mit 959 Prozent Bergneustadt (Oberbergischer Kreis). Der Gewerbesteuerhebesatz war in Monheim am Rhein (Kreis Mettmann) mit 265 Prozent am niedrigsten und in Heimbach (Kreis Düren), Waldbröl (Oberbergischer Kreis) und Oberhausen (jeweils 550 Prozent) am höchsten.

Die Grund- und Gewerbesteuerhebesätze blieben in Schalksmühle übrigens auch 2017 unverändert.

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