Umgestaltung Glörpark

Warum bekommt der Glörpark Erde aus Stallhaus?

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Der Glörpark wird am Montag gesperrt.

Dahlerbrück - Ralf Bechtel, Fachbereichsleiter Technisches Bauamt der Gemeinde Schalksmühle, lud am Donnerstag zu einer Info-Veranstaltung anlässlich der bevorstehenden Sperrung des Glörparks ein.

Um die Neugestaltung des Glörparks ging es in dieser Veranstaltung noch nicht – der Entwurf dazu wird im Rahmen eines weiteren, gesonderten Termins vorgestellt. 

Die Förderung für die Baumaßnahme durch das Förderprogramm Leader der Europäischen Union zur Entwicklung der ländlichen Räume müsse nach Fertigstellung des Entwurfes zunächst noch durch die Bürgerinitiative Dahlerbrück als Projektträger beantragt werden, erklärte Bechtel. 

Sperrung ab Montag

„Die Sperrung des Glörparks erfolgt nun ganz unabhängig davon anlässlich des Beginns erster vorbereitender Arbeiten“, sagte der Fachbereichsleiter. Geplant sei, das Gelände im vorderen Bereich auf Straßenniveau anzuheben, um es bespielbarer und erlebbarer zu machen. „Hierfür werden beim Neubaugebiet Stallhaus im Laufe dieses Jahres anfallende Bodenmassen genutzt, wobei die Transportwege kurz gehalten werden und der Boden einer sinnvollen Verwertung zugeführt wird“, erläutert Bechtel. 

Um nun mit den Arbeiten sowie dem Abbau der Spielgeräte beginnen zu können, werden Mitarbeiter des Bauhofs am kommenden Montag, 25. Februar, die beiden Zugänge des Glörparks absperren. „Die Bodenauffüllung muss sich dann bis nach dem kommenden Winter ausreichend setzen, um im Jahr 2020 darauf die Baumaßnahmen durchführen zu können“, erklärte Bechtel. 

Alternative Spielplätze

Hierzu könne jedoch erst dann weiter Auskunft gegeben werden, wenn die Förderung beantragt und entsprechend bewilligt worden sei, zumal der Entwurf des Büros Ina Bimberg wie von Bürgern, Vereinen und Institutionen gewünscht, noch einmal überarbeitet werde. Alternative Spielplätze seien am Linscheider Berg und Im Dahl vorhanden. 

Abschließend klärte Manfred Künsting vom Brügger Freundeskreis für Natur und Heimatpflege den Verbleib einer Eibe, die ihm von der Gemeinde Schalksmühle geschenkt worden war. Der wertvolle Baum wird nicht gefällt, sondern versetzt, hieß es.

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