Sonne pur und jede Menge Luxuslärm

SCHALKSMÜHLE ▪ „Ihr seid super Schalksmühle!“ – besser konnte es Jini Meyer, Frontfrau von „Luxuslärm“, nicht auf den Punkt bringen. Die Stimmung kochte, als die Band am Sonntagabend bei der 37. „Mega-Pfingstparty“der Dahlerbrücker Husaren die Bühne betrat. Dicht gedrängt standen die Fans auf dem Parkplatz des Fitnessstudios „Injoy“, um die deutschlandweit erfolgreiche Band aus Iserlohn zu erleben. Besonders für Jini Meyer war es ein Heimspiel, denn sie hat noch vor ein paar Jahren im Fitnessstudio gejobbt.

Rund zwei Stunden lang spielte „Luxuslärm“ das – sind Jan Zimmer (Schlagzeug), Henrik Oberbossel (Gitarre), David Rempel (Keyboard), Eugen Urlacher (Bass) und Frontfrau Jini – eine Mischung aus alten und neuen Songs. Die aktuelle Single aus dem Album „So laut ich kann“ mit dem Titel „Leb‘ deine Träume durfte dabei genau so wenig fehlen wie der Hit „1000 Kilometer bis zum Meer“.

Mit ihrer rockigen Stimme und ihrer mitreißenden Art animierte Jini Meyer das Publikum bei fast jedem Song zum Mitklatschen, Mitsingen und Mithüpfen. Erst nach drei Zugaben entließen die Fans die Band schließlich.

Mehr Bilder gibt es hier

Die 37. Mega Pfingstparty Dahlerbrücker Husaren

Vor dem Auftritt von „Luxuslärm“ konnten die Gewinner unserer Zeitung die Band ganz persönlich beim „Meet and Greet“ kennen lernen. Bei Sekt und Schnittchen kamen sich Musiker und Fans schnell näher.

Doch das Konzert bot noch viel mehr. Die Vorgruppe „Noch ne Band“ sowie drei Schülerbands heizten die Stimmung gekonnt an.

Schon am Samstag zog es viele Schalksmühler zur Party mit DJ Reimann. Wem trotz der Partymusik nicht nach Tanzen war, der konnte das Champions League-Finale auf der großen Leinwand hinter dem DJ verfolgen.

Beim Familienprogramm sorgten viele befreundete Kapellen der Dahlerbrücker Husaren für beste Stimmung, während sich die jüngeren Besucher am „Feuerroten Spielmobil“, am Kinderkarussell oder der Tombola vergnügten.

Husaren-Chef Uwe Niehaus zeigte sich mit den drei Tagen rundum zufrieden: „Besser hätte es für uns nicht laufen können.“

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.
Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare