76 Schulanfänger im kommenden Jahr

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Für 76 Kinder aus Schalksmühle beginnt im kommenden Sommer ihre Schullaufbahn.

Schalksmühle - 76 Schulanfänger aus Schalksmühle sind im kommenden Schuljahr 2016/17 einzuschulen – dies sind drei mehr als in diesem Sommer. Das geht aus einer Vorlage für den Ausschuss für Kinder, Jugend und Schule hervor, der sich zu seiner nächsten öffentlichen Sitzung am 25. November, ab 16 Uhr im Ratssaal trifft.

In den Jahrgang I der im Aufbau befindlichen Primusschule Schalksmühle können maximal 60 Kinder aufgenommen werden. Im Rahmen des Anmeldeverfahrens, das Anfang dieses Monats lief, wurden 58 Schulanfänger angemeldet. Drei von ihnen kommen aus Halver und ebenfalls drei aus Lüdenscheid. „Für 25 Kinder wurde der Bedarf für eine Ganztagsbetreuung angegeben, so dass davon ausgegangen werden kann, dass im Schuljahr 2016/17 die dritte Ganztags-Lerngruppe für die Stufe I eingerichtet wird“, heißt es in der Sitzungsvorlage.

Kapazitäten für Flüchtlingskinder

In der Grundschule Spormecke wurden Anfang November für das kommenden Schuljahr insgesamt 25 Schulanfänger angemeldet, davon sechs Kinder aus Lüdenscheid. Laut Sitzungsvorlage soll in der Grundschule Spormecke demnach eine Eingangsklasse eingerichtet werden. „Grundsätzlich sind in Spormecke noch freie Kapazitäten, zum Beispiel für Flüchtlingskinder“, teilt die Verwaltung zudem mit.

Außer an der Grundschule Spormecke und an der Primusschule Schalksmühle wurden vier Schulanfänger auch an der Freien Christlichen Schule Lüdenscheid angemeldet.

Vorgezogenes Anmeldeverfahren für Fünftklässler

Für die Anmeldung der künftigen Fünftklässler an der Primusschule hat die zuständige Bezirksregierung Arnsberg jetzt erneut ein vorgezogenes Anmeldeverfahren genehmigt. Dieses findet in der Woche vom 29. Januar bis 4. Februar 2016 statt.

Beschäftigen werden sich die Ausschussmitglieder in der kommenden Woche auch mit der Beschulung von Flüchtlingskindern. Bislang seien in der Volmekommune allerdings nur sehr wenige schulpflichtige Flüchtlingskinder untergekommen, teilt die Verwaltung in der Vorlage mit. Diese werden über das kommunale Integrationszentrum des Märkischen Kreises (KI) verteilt, nachdem die Flüchtlingsfamilie die dortige Beratungsstelle zu einem Gespräch aufgesucht hat, um im Anschluss eine möglichst wohnortnahe Schulformempfehlung zu erhalten.

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