Breitbandausbau läuft auf Hochtouren

Breitband: Teilaufgabe fast erfüllt - schnelles Internet in Sicht

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Breitbandausbau: Die Arbeiten hinterlassen weiterhin ihre Spuren in der Gemeinde. So auch an der Bahnhofstraße.

Schalksmühle – Für das Ziel, bis 2025 schnelleres Internet im gesamten Gemeindegebiet zu schaffen, müssen noch viele Schritte gemacht werden.

An der Hälverstraße (L 868) sind die Bemühungen der Beteiligten seit Wochen deutlich sichtbar. Im Auftrag der Telekom werden dort im Rahmen des Regionalen Wirtschaftsförderprogramms (RWP) Gewerbebetriebe mit sogenannten FTTH-Anschlüssen (Glasfaser bis in die Gebäude der Kunden) mit 1000 Mbit/s versorgt.

Das Ziel, die Firma Lynker auf Halveraner Stadtgebiet, ist für die zuständige Baufirma fast in Sichtweite. Beinahe im täglichen Wechsel sind die Mitarbeiter an unterschiedlichen Punkten entlang der Straße im Einsatz und verlegen Leerrohre. 

Zeitplan geht auf

Der Zeitplan, in rund vier bis fünf Wochen mit der Maßnahme fertig zu sein, scheint aufzugehen. Je nach Streckenlänge, die bearbeitet wird, kommt es immer wieder zu Behinderungen des Autoverkehrs. Teilweise regeln Ampeln den Verkehrsfluss. Im Nachgang sollen alle Gebäude an der L 868 angeschlossen werden. Der Breitbandempfang steht dann zur Verfügung, wenn ein entsprechender Vertrag mit dem Anbieter abgeschlossen wurde. 

Schnelleres Internet: Teilweise wurden im Zentrum schon Glasfaserkabel verlegt.

Teilweise seien bereits jetzt schon nicht nur in Längs- sondern auch in Querrichtung Leitungen verlegt worden, bestätigt Oliver Emmerichs, Leiter der Bauverwaltung, auf Anfrage. Der Fachbereichsleiter weist die Anlieger daraufhin, dass nun eine gute Gelegenheit bestehe, per Glasfaser schnelleres Internet zu bekommen. Die Verlegung bis auf das Grundstück könne derzeit zum Pausalpreis geschehen. 

Hindernisse: Die Bauarbeiten beeinflussen den Verkehr.

Wie die Kosten in Zukunft aussehen, dass könne man nicht abschätzen. Durch die Verlegung entstünden für die Anlieger keine weiteren Verpflichtungen, betont der Gemeindemitarbeiter. Man könne die Kabel auch erst einmal liegenlassen und sich später zur Nutzung entscheiden. Ein Glasfaseranschluss sei zudem ein gutes Argument, wenn man sein Haus oder Grundstück verkaufen möchte.

Informationen Mehr zum Breitbandausbau in der Gemeinde gibt es unter www.schalksmuehle.de/wirtschaft-bauen/breitbandausbau/

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