"Wunderschraube" aus dem MK: So schlug sich Jan Schriever in Pro-Sieben-Show

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Zahntechniker All Naeemi und der Schalksmühler Unternehmer Jan Schriever erklärten Moderatorin Janin Ullmann das Prinzip der "Wunderschraube"

Schalksmühle/Lüdenscheid - Eine Schalksmühler Schraube kam am Mittwochabend bei Pro Sieben groß heraus. Ob's für den Titel Ding des Jahres gereicht hat?

  • Unternehmer Jan Schriever aus Schalksmühle war zu Gast bei "Ding des Jahres"
  • Er zeigte in der Pro7-Show seine "Wunderschraube"
  • Es gewann ein anderer Teilnehmer

Das „Ding des Jahres“ – die Erfindung, die in der gleichnamigen Pro-Sieben-Sendung prämiert wird – ist gefunden. Doch es ist nicht die Schraube „Sixfix“ des Schalksmühler Unternehmers Jan Schriever, der sein Produkt am Mittwochabend in der letzten Folge der dritten Sendestaffel präsentierte (wir berichteten). 

Die „Wunderschraube“, die gleich sechs unterschiedliche Bits aufnimmt und ein aufwendiges Suchen nach dem richtigen Schraubendreher überflüssig machen soll, konnte sich im direkten Duell mit dem neuartigen Dübel „Drehfix“ nicht durchsetzen, erntete von Model Lena Gercke und Fernsehmoderator Joko Winterscheidt aber durchaus Lob.

Winterscheidt: "Da kommt ihr mit so einer Revolution!"

„Man meint, die Evolution bei solchen Dingen sei beendet – und dann kommt ihr mit so einer Revolution“, sagte Winterscheidt. Gewonnen hat am Ende jedoch der „Nachhälter“, eine Verpackung für Lebensmittel, die aus Hackschnitzeln, die ohnehin in der Forstwirtschaft als Abfallprodukte anfallen, hergestellt wird. 

Aus diesen Hackschnitzeln wird Zellulose gewonnen, sodass die Plastikalternative nicht aus Nahrungsmittelkonkurrenz wie Mais oder Zuckerrohr besteht. Gerät die Verpackung einmal versehentlich in ein Gewässer, zersetzt sie sich innerhalb weniger Tage. Der „Nachhälter“ kann auf dem Kompost entsorgt werden.

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