„English in Action“: Gezückte Handys bei den Projektpräsentationen

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Schnell wurden am Freitag die Smartphones gezückt, als die Teilnehmer der Projektwoche „English in Action“ ihren Umgang mit der fremden Sprache unter Beweis stellten.

Schalksmühle - Kaum jemand hat wohl schon einmal eine Nachrichtensendung oder einen Werbespot auf Englisch eingesprochen. Schüler der Primusschule haben das getan, sogar live vor Publikum.

Denn am Freitag präsentierten die Teilnehmer der Projektwoche „English in Action“ ihre Ergebnisse der Öffentlichkeit. Zuvor aber das Formale: Die stellvertretende Schulleiterin Anja Krause zeigte sich bei ihren einleitenden Worten stolz auf die Leistung ihrer Schüler. „Wenn man woanders erzählt, dass die Kinder sechs Stunden Englisch am Tag hatten, dann wird man mit Augen so groß wie Bauklötze angeschaut. Da kann ich nur sagen, dass wir eine coole Schule haben.“ Sie bedankte sich bei allen Teilnehmern, den Muttersprachlern und bei der Lerngruppenleiterin Mariola Pirek, die die Projektwoche im Alleingang gemanagt hat. 

Auch Zdenka Schwabbauer vom Förderverein der Schule bedankte sich bei allen – vor allem aber bei den Eltern. Ohne deren Beiträge, auch finanzieller Art, wäre das Ganze überhaupt nicht möglich gewesen. „Der Förderverein hat das Projekt mit 3000 Euro unterstützt. Insgesamt kostete die Woche 13 500 Euro. Aber die fünf Intensivtage haben mehr gebracht, als eine Klassenfahrt nach England.“ 

Während ihrer Präsentationen, die nicht nur aus Nachrichtensendungen und Werbespots, sondern auch aus lustigen Traumgeschichten oder einer Talentshow bestanden, zeigte sich, wie sicher die Schüler im Umgang mit der fremden Sprache sind. Ihrer Lehrerin Mariola Pirek war der Stolz auf den Lernerfolg ihrer Schützlinge dank eines Dauerlächelns während der Aufführungen deutlich anzusehen.

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