Schalksmühler Jäger mit wenig Jagdglück

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Mit einem Frühstück an der Willi-Engel-Hütte endete am Sonntagmorgen traditionell der Fuchsansitz der Schalksmühler Jäger. Rund 30 von ihnen waren in den Revieren unterwegs. ▪

SCHALKSMÜHLE ▪ In dem sonst so stillen Wald in der Nähe des Wippekühls herrschte am frühen Sonntagmorgen reges Treiben. Rund 30 Jäger des Hegerings Schalksmühle versammelten sich dort zum Abschluss ihres Fuchsansitzes zum Frühstück an der Willi-Engel-Hütte am Breuelsiepen.

Zuvor hatten die Mitglieder des Hegerings in ihren Jagdrevieren im gesamten Schalksmühler Gemeindegebiet angesessen. Nur Winfried Schindler hatte dabei Jagdglück. Er brachte einen Rehbock mit zum Breuelsiepen. Füchse hingegen wurden zwar mehrfach gesichtet jedoch nicht geschossen.

Beim Frühstück hatten die Jäger bei Kaffee und Brötchen dann noch jede Menge Zeit, um sich über die Erlebnisse in ihren Revieren auszutauschen. „Unser Treffen zum Fuchsansitz ist eine schöne Tradition. Jetzt beginnt für uns die Hauptjagdsaison“, so Hegeringsleiter Bernd-Josef Schmitt. Derzeit dürfen Rehböcke, Füchse und Schwarzwild geschossen werden.

Die Jagdhornbläser des Hegerings sorgten mit ihrem Einsatz für die musikalische Untermalung des Frühstücks. In einer kurzen Rede dankte Bernd-Josef Schmitt den Jägern für ihr Kommen. „An diesem wunderschönen Morgen hatten zwar nicht alle Jagdglück, aber es haben sicherlich alle genossen, bei schönem Wetter Tiere und Natur in Ruhe beobachten zu können.“ ▪ rit

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