Aus dem Geschäftsleben

Mit dem Surfbrett unterwegs: Neuer Foodtruck im MK unterwegs

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Brot einmal anders: Larissa und Mustafa Maden bieten in ihren Imbisswagen das sogenannte Surfbread und andere Speisen an.

Ein neuer Imbisswagen ist im MK unterwegs - mit einem besonderen kulinarischen Angebot. 

Schalksmühle – Ein Türkeiurlaub und die gemeinsame Leidenschaft fürs Kochen haben Larissa und Mustafa Maden dazu gebracht, sich mit einem eigenen Imbisswagen selbstständig zu machen. Bei den Speisen, die sie anbieten wollen, war sich das Ehepaar schnell einig. 

„In der Türkei haben wir für uns türkisches Brot entdeckt. Doch wir wollten es anders befüllen. Es sollte ein Konzept für sich sein“, erklärt die 30-jährige Unternehmerin. Andere Soßen und geschmackvoller, mit Sucuk, Käse, Ei, Thunfisch oder Hähnchen sowie eine vegetarische Variante mit Aubergine, so sollen ihre Brote sein. „Die Kunden können vorbeikommen und sich ihre Variante aussuchen“, sagt Mustafa Maden. 

Familienmitglieder stehen für Brotnamen zur Verfügung

Um dem Ganzen etwas besonderes zu geben, haben sich Larissa Maden und ihr ein Jahr älterer Mann dazu entschieden, ihrer Kreationen in Form eines länglichen Brotes, das an ein Surfbrett erinnert, anzubieten. Der Name Surfbread war geboren. Für die Bezeichnungen der einzelnen Gerichte standen Mustafa Madens Familienmitglieder Pate. So stehen unter anderem Mama, Merve und Auba auf der Speisekarte der beiden. 

Neben der Schalksmühler Abwandlung des türkischen Brotes gibt es an dem Imbisswagen auch Klassiker, wie Pommes mit Currywurst oder Hähnchenspieße mit Salat, zu kaufen. Zudem können die Dienste der beiden im Rahmen eines Party-/BBQ-Service gebucht werden. 

Marketingexpertin „Jenny“ unterstützt die beiden jungen Unternehmer tatkräftig.

Seit gut einer Woche steht das Ehepaar jeden Dienstag, Donnerstag, Freitag und Samstag von 16 bis 21 Uhr am Angelheim am Strücken in Schalksmühle. Morgens, zwischen 6 und 9.30 Uhr, fahren sie mit ihrem Wagen bei der Spedition Schenker in Lüdenscheid vor. 

Wochenmärkte sind auch ein Thema

Am Wochenende waren sie auch das erste Mal in der benachbarten Bergstadt auf dem Wochenmarkt zu Gast. In Zukunft wollen sie dies auch in den umliegenden Kommunen tun und auch bei größeren Festen ihren Stand aufstellen. 

Ihren Kunden in Strücken wollen Larissa und Mustafa Maden aber erhalten bleiben. „Wir wohnen hier. Deshalb wollen wir auch unseren Nachbarn etwas Gutes tun“, betont der 31-jährige Mustafa Maden, der sich zusammen mit seiner Frau bislang über eine gute und positive Resonanz freuen kann.

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