Transport von 5000 Kubikmetern Erde vom Schnurrenplatz zum Glörpark

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Für die Umgestaltung des Glörparks werden rund 5000 Kubikmeter Erdreich nach Dahlerbrück transportiert.

Dahlerbrück – Insgesamt werden derzeit im Zuge der Umgestaltung des Glörparks rund 5000 Kubikmeter Erde benötigt, um das Areal auf das gewünschte Niveau zu bringen.

Seit gut einer Woche, so ist auf der Baustelle zu erfahren, transportiert die Infrastrukturbau-Firma Stricker aus Dortmund (ehemalig Gustav Marsch) Erde, die bei der Baumaßnahme auf dem Schnurrenplatz am Bahnhof in Schalksmühle angefallen ist, nach Dahlerbrück. Später wird ein anderes Unternehmen Material aus dem Neubaugebiet Stallhaus in den Glörpark bringen.

Bei dem Aushub aus dem Ortskern handelt es sich um geprüftes, sauberes Material. Der Boden wurde auf Altlasten getestet und ist entsprechend kontaminationsfrei. Zudem wurde am Rand des Parks bereits Mutterboden aufgetragen. Ziel der Anstrengungen ist es, das Gelände auf das Niveau der angrenzenden Straße zu bringen und es zum hinteren Teil des Parks abflachen zu lassen.

Das Gelände an Bahnhof Dahlerbrück soll im Zuge einer Leader-Fördermaßnahme aufgewertet werden.

Auf Nachfrage unserer Zeitung bestätigt ein Mitarbeiter der Baufirma, dass man mit der Maßnahmen gut vorankomme. Das Wetter spiele gut mit. Im Zuge der Maßnahme, die durch Mittel aus dem Leader-Förderprogramm unterstützt wird, sollen unterhalb des Geländes in einem weiteren Schritt auch Leerrohre gelegt werden. Diese werden dann von Enervie und der Deutschen Telekom bestückt, da die vorhandenen Verteilerkästen am Eingang des Parks den Bauarbeiten weichen müssen.

„Ich hatte Sorge, dass bei den Arbeiten die Bundesstraße 54 verdreckt wird. Aber die Bauarbeiter passen gut auf“, sagt Ortwin Schmidt, Mitglied der für die Umgestaltung verantwortlichen Bürgerinitiative.

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