Rund 60 Besucher bei der Weihnachtsfeier mit Flüchtlingen

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Gut besucht war die Feier im Zeichen des Miteinanders und des gegenseitigen Kennenlernens im Gemeindezentrum Erlöserkirche.

Schalksmühle - In fröhlicher, ungezwungener Atmosphäre feierten Schalksmühler und Flüchtlinge am zweiten Feiertag zusammen Weihnachten.

Rund 60 Besucher – weit mehr als erwartet – trafen sich im Gemeindezentrum Erlöserkirche zur zweiten Weihnachtsfeier im Zeichen des Miteinanders und des gegenseitigen Kennenlernens. Beim gemeinsamen Essen kamen sich Deutsche und Menschen aus anderen Herkunftsländern, die hierzulande Schutz suchen, näher.

Seitens des Vorbereitungsteams hieß Jonas Bauer die vielen Gäste zur Weihnachtsfeier mit Flüchtlingen, die großen Anklang fand, willkommen. Für das Mitbringbüfett brachte jeder eine Spezialität aus seiner Heimat mit. Im Nu füllte sich der Büfett-Tisch mit appetitlich aussehenden Speisen. Die Wahl hatten die Besucher zwischen Frikadellen aus Deutschland, gefüllten Teigtaschen (Sambusa) aus Tadschikistan, der afghanischen Hauptspeise Ghabeli Polo aus Reis, Fleisch, Karotten und Rosinen, Bulani – Teigtaschen aus Afghanistan – und vielem mehr. Gerichte aus allen Herren Ländern konnten die Besucher kosten.

Wie Jonas Bauer erklärte, nahmen Besucher aus sieben Ländern – Afghanistan, dem Iran und dem Irak, Eritrea, Syrien, Guinea und Deutschland – an der Weihnachtsfeier im Zeichen der Völkerverständigung teil. Zum Vorbereitungsteam, das die Tische liebevoll eingedeckt und für eine weihnachtlich gemütliche Atmosphäre gesorgt hatte, gehörten zudem Ulrike Biesenbach, Christel Hüttersen, Martin und Gabriela Rahn und Melanie Rutenbeck. Mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken klang die Feier aus.

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