Leader

Glörpark-Projekt wird qualifiziert

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Eine Delegation der Bezirksregierung Arnsberg schaute sich im Juli den Glörpark in Dahlerbrück an.

Schalksmühle/Dahlerbrück - Auf dem Weg zur Neugestaltung des Glörparks in Dahlerbrück auch mit Fördermitteln aus dem Leader-Programm sollen möglichst noch in diesem Jahr die nächsten Schritte unternommen werden. Das erklärte Friederike Schriever, Regionalmanagerin der Region „Oben an der Volme“ am Montag in der Ratssitzung.

Als gemeinsames Leader-Projekt mit der Stadt Kierspe, wo ein Platz neu gestaltet werden soll, ist die konkrete Entwicklung von Ideen unter Beteiligung der Dahlerbrücker Bürger, Vereine und Institutionen geplant. „Zwei Gesprächsrunden haben bereits stattgefunden. Das Projekt wird allmählich für Leader qualifiziert“, sagte Bürgermeister Jörg Schönenberg. 

Schriever zeigte sich optimistisch, dass die sogenannte Lokale Aktionsgruppe der „Oben an der Volme“-Leaderregion schon bald beschließen kann, das Projekt zur Förderung einzureichen. 

Der Park soll ein beliebter Treffpunkt werden

Zuletzt hatte sich eine Delegation der Bezirksregierung Arnsberg den Glörpark Anfang Juli angeschaut und sich über den Stand des Verfahrens und die geplanten Maßnahmen informiert. So soll aus dem derzeit kaum genutzten Park möglichst bis zum Jahr 2020 wieder ein beliebter und belebter Treffpunkt für die Bewohner des Ortsteils werden. 

Deshalb wünschen sich die Dahlerbrücker für ihren Park unter anderem eine ebene, lichtdurchflutete Fläche als zentralen Treffpunkt, die sich zur Volme hin mit einer Treppenanlage öffnet. So nämlich lauteten einige Ergebnisse des Bürgerworkshops aus dem vergangenen Jahr.

Schriever stellte auch noch einmal die Leader-Projekte vor, die bereits genehmigt worden sind. Beispielsweise die Installierung des neuen Freizeit- und Naherholungsbeauftragten Ralf Thebrath, die Notfalldosen, die in den „Oben an der Volme“-Kommunen kostenlos an die ältere Bevölkerung ausgegeben werden, oder die Strategieentwicklung zur Regionalvermarktung durch ein externes Planungsbüro. 

Zusammen mit der Installierung der beiden Regionalmanagerinnen Schriever und Susanne Neumann sind mittlerweile mehr als 1,2 Millionen Euro an Fördermitteln gebunden. Übrig bleibt damit eine Summe von gut einer Million Euro, für die weiterhin Anträge eingereicht werden können.

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