Realistische Übung mit Rauch aus Nebelmaschine

+
Alles prima gelaufen: Die Feuerwehrmänner Michael Neumann (l.) und Klaus Langner lobten das schnelle und geordnete Vorgehen der Kinder und Erzieherinnen während der Evakuierungsübung. ▪

SCHALKSMÜHLE ▪ Im Notfall und bei Alarm den Kindergarten verlassen – das übten jetzt die Kinder und das Team der Awo-Kindertagesstätte/Familienzentrum „Mittendrin“ in Stallhaus.

Charlotte Neuhaus, die Einrichtungsleiterin, und die Erzieherinnen hatten die Kinder zuvor mit der Funktionsweise, vor allem aber mit dem Geräusch eines Rauchmelders vertrat gemacht. Neuhaus begrüßte zur Beginn der Übung die Feuerwehrmänner Michael Neumann und Klaus Langner von der Löschgruppe Hülscheid.

Auf das unüberhörbare Piepsen des Rauchmelders reagierten die Kinder sofort, kamen zügig, aber nicht überhastet in ihren Gruppenraum, sammelten sich und verließen auf das Kommando der Erzieherin den Raum in Richtung Außensammelplatz. Besonders lobten die Feuerwehrmänner, dass Kinder und Erwachsene daran gedacht hatten, Fenster und Türen zu schließen.

Damit die Übung unter realistischen Bedingungen vonstatten ging, hatten die Feuerwehrmänner ein Nebelgerät mitgebracht. Einer der Waschräume wurde mit dem geruch- und geschmacklosen Trockennebel eingenebelt. So bekamen die Kinder einen Eindruck von der Situation, die sich bei einem Feuer mit starker Rauchentwicklung ergeben kann. Im verrauchten Raum versuchten die Kinder, die Orientierung zu behalten und den Weg zur Tür ins Freie zu finden. Sie krabbelten in Bodennähe, denn dort kann man meistens noch ein wenig sehen. Alle Kinder schafften das mit Bravour. ▪ bomi

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare