Johanna Holthaus und Jona Habeck stehen vor dem Ende ihrer Bufdi-Zeit

Schalksmühler Bufdis: Ein Jahr geht schnell vorbei

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Ein Jahr an der Primusschule tätig: Die Bufdis Johanna Holthaus (links) und Jona Habeck zusammen mit Schulleiterin Astrid Bangert

Schalksmühle – Am 1. August des vergangenen Jahres hatten Johanna Holthaus und Jona Habeck ihren ersten Tag als Bufdis an der Primusschule. Seitdem ist viel passiert.

Gerade die vergangen turbulenten Monate im Rahmen der Corona-Krise waren auch in der Schullandschaft bis dato unbekannte Erlebnisse, die die beiden 19-Jährigen miterlebt haben. Sie waren in der Notbetreuung mit eingesetzt und somit eine wichtige Unterstützung für das Kollegium. Vor der Corona-Zeit haben sie zudem in der Mensa gearbeitet und waren auch im Unterricht unterstützend aktiv.

„Lehrer möchte ich aber nicht werden“, erklärt Holthaus, die vor ihrem Bundesfreiwilligendienst ihr Abitur am Anne-Frank-Gymnasium machte und im Anschluss an ihre Zeit an der Primusschule beim Finanzamt ihren Berufseinstieg meistern möchte. 

Auch Habeck sieht ihre berufliche Zukunft nicht im Klassenzimmer. Sie möchte entweder in der Verwaltung arbeiten oder im sozialen Dienst tätig sein. Ein Nachfolger für die beiden steht bereits fest, eine weitere Bufdi-Stelle ist noch unbesetzt und somit frei. 

Weitere Informationen

Interessenten können sich für weitere Informationen an die Primusschule wenden unter Tel. 0 23 55 / 90 97 10.

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