Primusschule als römisches Dorf

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Bereit zum Kampf: die „Gladiatoren“ der Primusschule bastelten sich ihre Ausrüstung selbst.

Schalksmühle - Teile der Primusschule verwandelten sich am Freitagnachmittag für einige Stunden in ein römisches Dorf.

Über sechs Wochen hatten sich die Schüler der Stufe II mit Rom als Oberthema beschäftigt. Gestern stellten sie ihre Ergebnisse der interessierten Öffentlichkeit vor.

Insgesamt gab es acht verschiedene Projektgruppen, die sich unter anderem mit römischen Mosaiken, Schmuck, der römischen Küche, den damaligen Tänzen oder Gladiatorenkämpfen beschäftigten.

"Schüler sind hochmotiviert"

„Wir geben immer nur einige Denkanstöße und bieten Unterstützung an, ansonsten können die Schüler ganz viele eigene Ideen in die Projektarbeit einbringen, sind so hochmotiviert“, sagte Susanne Stening von der Primusschule. So durften ihre „Gladiatoren“ eigene Schwerter und Schilde basteln und bekannte frühere römische Kampfformationen wie die Schildkröte oder den Pfeil einstudieren.

Joline (links) und Ahliya (rechts) bastelten gemeinsam Jana ein Modell eines römischen Wachturmes.

Während des Projektes verbrachten die Schüler der Stufe II zudem einen ganzen Tag im Archäologischen Park in Xanten, schauten sich das dort nachgebaute Kolosseum an und lernten in Workshops, wie die Römer zu ihrer Zeit Münzen gossen, Schreibtafeln oder Kleidung herstellten.

„Die Projekte wechseln bei uns an der Schule immer“, erklärte Stening. So gehören die Römer an der Primusschule ab Montag der Vergangenheit an und die Schüler werden sich mit dem Universum beschäftigen.

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