Osterfeuer im Wildgehege Mesekendahl

SCHALKSMÜHLE ▪ Zum guten Schluss hat es natürlich gebrannt, das große Osterfeuer im Wildgehege Mesekendahl – das ist ja Ehrensache.

Und alle, die ein großes Feuer sehen wollten, einen netten Abend mit anderen Gästen verbringen und dazu Musik von DJ Reimann hören wollten, kamen auf ihre Kosten. Der Weg dahin war aber beschwerlich, weil er ganz besonders nass war. „So ein Pech mit dem Wetter hatten wir lange nicht“, sagte der Organisator und Chef des Wildgeheges, Karl-Friedrich Trimpop, im Gespräch mit der Redaktion. Regen und Kälte beeinträchtigten den Spaß doch sehr. Trimpop schätzt, dass rund 1000 Gäste weniger als in den Vorjahren an der Veranstaltung teilnahmen. „Wir haben immer viele Gäste aus Hagen und Dortmund. Aber wenn es in Dortmund schon regnet, setzt sich doch niemand ins Auto und fährt mit seiner Familie in Sauerland“, sagte Trimpop. Einige hundert Menschen waren dennoch ins Mesekendahl gekommen – viele mit Kindern – um das schon am späten Nachmittag mit dem Kinder-Osterfeuer beginnende Programm zu sehen. Unter fachlicher Anleitung und Aufsicht des Teams vom Wildgehege und der Feuerwehr durften die Kinder ihr Feuer selbst entzünden.

Das spektakuläre Entzünden des großen Feuers mittels Raketen, die von einem Modellhubschrauber aus gestartet werden sollten, klappte nicht so richtig. Der Grund war die Nässe, die die Zündschnur der Raketen unbrauchbar gemacht hatten. Schließlich gelang es dem Team aber doch, das Feuer zu entfachen. Dafür gab es Applaus von den Gästen, die sich den Abend nicht verregnen lassen wollten. ▪ bomi

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