Ohne Wasser – was passiert an der Glörtalsperre in 2018?

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Während ihrer Versammlung stellten die Mitglieder der Ordnungspartnerschaft Glörtalsperre schnell einige Punkte fest, die in der „wasserfreien Zeit“ rund um das Gewässer verbessert werden können.

Schalksmühle - Wie geht es in 2018 mit der Glörtalsperre weiter? Dieser Fragen gingen in dieser Woche die Mitglieder der Ordnungspartnerschaft nach. Wie bereits berichtet, wird die Badesaison in diesem Jahr ausfallen. Dennoch wird einiges an dem Gewässer geschehen.

Das versicherten die Verantwortlichen. Bei dem Treffen im Haus Glörtal war alles vertreten, was am See involviert ist, erklärt Ulrich Wehmann, Geschäftsführer der Freizeitgesellschaft Glörtalsperre. So waren unter anderem Vertreter der Polizei, der Feuerwehr, des Parkservices, der Forstbehörde oder der DLRG anwesend. „Die Resonanz war gut. Insgesamt waren rund 30 Mitglieder da.“ 

Auch mit Blick auf das zurückliegende Jahr sammelten sich während der Versammlung schnell einige Punkte an, die zur Verbesserung vor allem der Aufenthaltsqualität an dem Gewässer betragen können, so Ulrich Wehmann. „Derzeit ist bekanntlich kein Wasser vorhanden. Der Wiederanstieg ist für voraussichtlich Herbst geplant. Bis dahin wollen wir die Zeit aber nutzen.“ 

So wurde auch über das Thema Müll gesprochen. Hier sei die Lage besser geworden, so der Geschäftsführer. Aber für das kommende Jahr wolle man die Beseitigung noch etwas optimieren. „In der Kür können wir uns noch verbessern.“ 

Graffitis gehören auch zum Bild rund um die Talsperre. Das soll sich in Zukunft ändern.

Auf der Agenda der Ordnungspartnerschaft stehen unter anderem auch die Verbesserung des Einstiegs im Badebereich und am Oberrand (kleine Sitzgelegenheiten). „Natürlich könnte alles so bleiben, aber so wird es noch ein wenig besser.“ Auch die Sanierung der Zufahrtsstraße soll im ersten Halbjahr 2018 angegangen werden, sagt Ulrich Wehmann. 

Grundsätzlich wolle man insgesamt die Rahmenbedingungen für einen Aufenthalt an der Talsperre optimieren, damit Veranstaltungen wie der „Lauf um die Glör“ am 12. Mai noch mehr Besucher anziehen, sagt der Geschäftsführer. Auch für 2019 wurden schon Pläne gemacht. So wird darüber nachgedacht, in Kooperation mit einem externen Partner und dem Polizeisportverein Ruhr Drachenbootfahrten – auch für Behinderte – und Stand-up-Paddling anzubieten. „Wäre schön, wenn das klappen würde“, so Ulrich Wehmann.

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