Open-Air-Kino auf dem Rathausplatz erneut ein voller Erfolg

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Bei Kino unter freiem Himmel und launigem Rahmenprogramm erlebten die Schalksmühler am Freitag auf dem Rathausplatz ein unterhaltsames, kurzweiliges „Sommerfest“. Bei hochsommerlichen Temperaturen verbrachten Filmliebhaber mit dem 2017er Film von Sönke Wortmann nach dem gleichnamigen Erfolgsbuch von Frank Goosen einen rundum vergnüglichen Abend.

Wie gewohnt sorgten heimische Vereine mit Getränken und einem reichhaltigen Essensangebot dafür, dass auch das Drumherum ein „Sommerfest“ im wahrsten Sinn des Wortes war. Die Zeit bis zum Start des Films bei Anbruch der Dunkelheit nutzten die Kinofans denn auch dazu, Freunde, Nachbarn und Bekannte zu treffen, zu klönen und sich kulinarisch verwöhnen zu lassen.

 Süßes und Herzhaftes hielten die örtlichen Vereine für den Sommerabend, der Hunderte von Besuchern anlockte, bereit. Angefangen beim Kleingartenverein Rotthausen, der Steaks, Pommes und Gemüsespieße zum Open-Air-Kino beisteuerte, bis zu Popcorn und süßen Tüten der Schalksmühler Tafel war alles da, was zu einem vergnüglichen Filmabend dazugehört. Heiß begehrt war die Wildwurst des Hegerings Schalksmühle-Hülscheid. Mit erfrischenden Cocktails mit und ohne Alkohol steuerte „Rent a Cocktail“ seinen Teil zum Gelingen des sommerlich heiteren Abends bei. Klassiker wie Tequila Sunrise, Cuba Libre oder Sex on the Beach hatte Dirk Nipkow im Angebot. Mit Kaltgetränken versorgte die Tischtennisabteilung des Schalksmühler Turnvereins die Besucher. Für den Fall der Fälle war das DRK vor Ort. 

Open-Air-Kino auf dem Schalksmühler Rathausplatz

Kooperationspartner der Gemeinde beim Open-Air-Vergnügen war einmal mehr das Filmriss Projektkino aus Hagen. 300 Stühle standen vor der sieben mal vier Meter großen Leinwand für die Filmliebhaber bereit. Sitzkissen, um es den großen und kleinen Zuschauern bequemer zu machen, sponserte die Sparkasse.  Ins Ruhrgebiet entführte die bittersüße Heimathommage von Sönke Wortmann mit Lucas Gregorowicz und Anna Bederke in den Hauptrollen. Zum Wiedersehen mit der großen Jugendliebe und den Freunden von einst – echten Originalen – geriet für Schauspieler Stefan alias Lucas Gregorowicz die Rückkehr in die alte Heimat. 

Mit Autor Frank Goosen gibt’s übrigens am 22. November im PZ Löh bei einer Lesung ein Wiedersehen. Alle, die ohne Auto gekommen waren, brachte der Nachtbus sicher nach Hause. Am 17. August steht mit dem Film „Zum Verwechseln ähnlich“ ein weiteres Kino-Highlight an.

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