Obermeister kritisiert schlechte Prüf-Ergebnisse

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Die Teilnehmer der Frühjahrsversammlung der Elektroinnung (v.l.): Stellvertretender Obermeister Dieter Reingen, Heinz-Werner Glörfeld, Dirk H. Jedan (Geschäftsführer Kreishandwerkerschaft), Obermeister Clemens Nestmann, Oberstudienrat Günther Flusche und Jens Rodermund (Leiter der Geschäftsstelle der Kreishandwerkerschaft). ▪

SCHALKSMÜHLE ▪ Die Frühjahrsversammlung der Elektroinnung nutzte Obermeister Clemens Nestmann jetzt, um Oberstudienrat Günter Flusche für besonderes Engagement um die Ausbildung im Elektrohandwerk die goldene Ehrennadel der Innung zu überreichen. Heinz-Werner Glörfeld, Arbeitnehmervertreter im Prüfungsausschuss, erhielt für seine Verdienste die Ehrennadel in Silber.

Nach einem Betriebsrundgang bei der Firma Kaiser am Ramsloh, wo die Innung sich zur Versammlung traf, lud Nestmann zur Elektromesse vom 14. bis 17. September nach Dortmund ein.

Zudem erinnerte Clemens Nestmann an das „nicht erfreuliche Ergebnis“ der Gesellenprüfung. Anfang des Jahres waren vier von 20 Auszubildenden durchgefallen. Die Tarife im Elektrohandwerk seien erhöht worden, auch die Lehrlingsgehalte seien angehoben worden. Immer noch zu wenig Betriebe nähmen am Konzept „E-Marke“ teil, bemängelte der Obermeister in seinen weiteren Ausführungen.

Am Samstag, 9., und Sonntag, 10. Juli, ist eine Motorradtour geplant. Vom 8. bis 10. September findet nach zweijähriger Pause wieder eine Innungsfahrt statt. Die Jahresrechnung belegte, dass die Innung im Geschäftsjahr mehr Ausgaben als Einnahmen hatte.

In den Gesellenprüfungsausschuss wurde Roberto Lancuba gewählt. Über Neuerungen im Arbeits- und Gesundheitsschutz referierte Wilhelm Küper vom Fachverband Elektro- und Informationstechnische Handwerke NRW. Eine Schulung zum Thema „Basis der guten Installation“ mit den Schwerpunkten Brandschutz/EneV hielt Thomas Loidl von der Firma Kaiser. ▪ cg

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