Bisher kein Ergebnis

Noch Feinarbeit für Regionalplan nötig

Gewerbegebiet Heedfeld-Süd Regionalplan
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Das bestehende Gewerbegebiet Heedfeld-Süd könnte in Richtung Altenhorst und Golsberg weiterentwickelt werden.

Gemeindeverwaltung und die Fraktionen im Schalksmühler Rat feilen weiter an der Stellungnahme zum Entwurf des Regionalplans. Bisher gibt es kein Ergebnis.

Schalksmühle – Ende Juni läuft die Frist ab für Anregungen und Bedenken zu den Festlegungen des Planwerks, die im Entwurf der Arnsberger Bezirksregierung enthalten sind.

Zu einzelnen Punkten zeichnet sich nach der letzten Sitzung des Bau- und Planungsausschusses Einvernehmen ab. Abstimmungsbedarf dürfte es noch bei der Einschätzung zur Ausweisung allgemeiner Siedlungsbereiche geben, so das Ergebnis vom Montag. Bis Ende Mai, darauf verständigte sich der Ausschuss, sollen die Einordnungen aus den Parteien im Rathaus vorliegen. In der Sitzungsperiode im Juni könnte der Gemeinderat über die Schalksmühler Stellungnahme beschließen.

Bedenken bei Überschwemmungsfläche

Konsensfähig dürfte die Einschätzung zu einer von Arnsberg vermuteten Überschwemmungsfläche bei der Firma Rutenbeck sein. Entsprechende Bedenken hatte Ralf Bechtel, Fachbereichsleiter Planen und Bauen, bereits zu Papier gebracht. Und auch bei „Ausbeulungen“ bei der Einzeichnung von Gewerbegebieten (GIB) am Ramsloh geht es nach Einschätzung der Verwaltung um geringfügige Änderungen. An dieser Stelle hatte die SPD-Fraktion bereits einen Formulierungsvorschlag mit in die Sitzung gebracht.

Wesentlich bei der CDU gibt es Sorgen, was die sparsame Ausweisung von Siedlungsflächen nicht nur in Schalksmühle, sondern auch in anderen Kommunen angeht. In dieser Hinsicht sagte Bürgermeister Jörg Schönenberg zu, den Kontakt zu Amtskollegen zu suchen. Ziel von Politik und Verwaltung in Schalksmühle bleibt unverändert, einen möglichst breiten Konsens mit größtmöglichem Gewicht in Arnsberg zu finden.

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