Neubaugebiet Stallhaus

Stallhaus komplett erschlossen - erste Architekten vor Ort

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Einen Schritt weiter: Im Juni sah es in Stallhaus noch so aus, inzwischen ist das Neubaugebiet erschlossen.

Schalksmühle - Der Bau der ersten Häuser im Neubaugebiet Stallhaus war im Juni für Ende 2019 vorgesehen. Das klappt zwar nicht mehr, aber die ersten Architekten waren nun vor Ort.

Das Neubaugebiet in Stallhaus ist fertig erschlossen. Diese aus Sicht der verantwortlichen Planer erfreuliche Nachricht konnte Peer Heinzer, Mitarbeiter des Technischen Bauamtes der Gemeinde Schalksmühle, auf unsere Anfrage aus dem Rathaus weitergeben. In den vergangenen Wochen haben die entsprechenden Fachleute beinahe alle Arbeiten vor dem ersten Frost erledigen können. 

Das Baugebiet hat die notwendige Zuwegung über Baustraßen erhalten. Laut der Gemeinde soll der Endausbau der Straßen in drei bis fünf Jahren erfolgen, wenn der Häuserbau abgeschlossen ist. Die geplanten 35 Grundstücke sind bereits abgesteckt und durch Tiefbordsteine von der Verkehrsfläche abgetrennt. Auch die meisten Straßenlaternen stehen schon. Ihre Installation ist allerdings noch nicht komplett vollendet. 

Wohngebiet ist gesperrt

Das Unternehmen Enervie hatte zudem bereits vor einigen Wochen die Trafo-Station geliefert. An dieser sollen alle Kabelleitungen aus dem Wohngebiet zusammenlaufen. In einem weiteren Schritt wurden sämtliche Versorgungsadern und -kanäle – Strom, Wasser und Telekommunikation – an das vorhandene Netz in der Straße Stallhaus angebunden. Bereits jetzt seien, so Peer Heinzer, die ersten Architekten und Bewerber vor Ort für die Planung. 

„Uns flattern die ersten Anfragen ins Haus“, sagt er. Ganz so einfach gelange man derzeit aber noch nicht auf das Areal. „Aus Gründen der Verkehrssicherung haben wir das Wohngebiet vollgesperrt“, sagt Heinzer. Die Gemeinde setze dort „keinen dauerhaften Winterdienst ein“. „Wenn die ersten Baumaßnahmen dort stattfinden, werden wir die Straßen freigeben.“ Er betont aber, dass der Zugang zu dem Areal für Interessenten oder Vermesser gegeben sei. Bei Bedarf könne dieser bei der Verwaltung angefragt werden.

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