Schalksmühle

Neue Weihnachsbeleuchtung im Ortskern

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In der Bahnhofstraße sollen ab Ende November Überspannungen und Lichtelemente an den Laternen für weihnachtliche Stimmung sorgen.

Schalksmühle - Nach mehr als 20 Jahren können sich die Schalksmühler ab dem ersten Advent auf eine neue Weihnachtsbeleuchtung im Ortskern freuen. Die insgesamt sieben Überspannungen, die in der Bahnhof-, Mühlen- und Hälverstraße hängen sollen, und 28 Lichtelemente schafften die Gemeinde und der Verein Stadtmarketing mit Unterstützung der heimischen Wirtschaft sowie Fördermitteln der Regionale 2013 gemeinsam an.

„Die alte Weihnachtsbeleuchtung stammte noch aus der Zeit der damaligen Werbegemeinschaft. Es wurde also Zeit, etwas zu tun und wir hatten schon länger mit dem Gedanken gespielt. Jetzt hat es geklappt“, sagt Georg Werth, Vorsitzender des Stadtmarketingvereins Schalksmühle. Neben einem hohen jährlichen Instandhaltungs- und Aufbau-Aufwand, der auf die Mitarbeiter des Bauhofes zukam, sei es auch immer schwieriger geworden Ersatzteile zu bekommen.

Die neue Weihnachtsbeleuchtung verursacht zwar zunächst Anschaffungskosten von knapp 25 000 Euro, soll durch deutlich vereinfachte Montage und stromsparende LED-Technik aber schnell einen Beitrag zur weiteren Haushaltskonsolidierung der Gemeinde leisten. „Rund um die Weihnachtsbeleuchtung hatten wir bislang jährlich Kosten von zirka 20 000 Euro. Diese Summe werden wir künftig etwa halbieren können“, sagt Bürgermeister Jörg Schönenberg.

Neue Laternen an der Bahnhofstraße

Bis Ende November sollen die Überspannungen mit dem Namen „Cassiopeia Rise“ und die Einzelelemente in Sternenform („Cassiopeia Pole“) im Ortskern hängen. Bis die Bauhof-Mitarbeiter allerdings mit der Montage beginnen können, muss zunächst eine Fachfirma mit dem Aufstellen neuer Straßenlaternen in der Bahnhofstraße – eine Teilmaßnahme des Regionale-Pakets zur Vitalisierung des Zentrums – durch sein. „Die Arbeiten laufen seit dieser Woche. Zeitlich sollte also alles hinkommen“, sagt Schönenberg. Die neuen Laternenmasten verfügen allesamt über eine Halterung sowie eine Steckdose für die Lichtelemente.

Dass sich die Anzahl der Überspannungen von einstmals etwa 20 auf sieben verringern wird, ist für Werth kein Nachteil: „Durch die Positionen der Überspannungen bleibt an den Straßen jeweils eine Eingangstorwirkung erhalten. Dazwischen sorgen die Elemente an den Laternen für weihnachtliche Beleuchtung.“

Dank an heimische Firmen

Erfreut ist Werth über die finanzielle Unterstützung der heimischen Unternehmen, ohne die ein Austausch der Beleuchtung nicht möglich gewesen sei. „Mein großer Dank gilt den Firmen, die dafür gesorgt haben, dass die Summe schnell zusammengekommen ist.“

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