Glörtalsperre

Bello darf bald wieder in die Glör - Hundefreunde müssen sich noch gedulden

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Bald dürfen Hunde wieder an der Glör ins Wasser. Aber nicht an der Badestelle und erst, wenn das Gewässer voll aufgestaut ist.

Schalksmühle/Breckerfeld – Während andere Gäste der Glörtalsperre in den vergangenen Wochen im Zuge der Aufwertungsmaßnahme Glör 365 immer wieder etwas Neues an dem Gewässer entdecken durften, fühlen sich Hundebesitzer weiter benachteiligt. Die Verantwortlichen haben aber neue Regeln angekündigt.

Die Tierfreunde dürfen mit ihren Vierbeinern den gesamten Bereich der Badestelle am Land und im Wasser nicht betreten. Vorher durften Besucher die Hunde an einem Badestrand ins Wasser lassen. Das sorgt für Unmut. Die Freizeitschwerpunkt Glörtalsperre GmbH (FSG) versucht, die Wogen zu glätten. 

Derzeit gelten im gesamten Gewässerumfeld strenge Regeln für Hunde. Der Uferbereich bleibt vorerst für die Vierbeiner tabu.

Man verzichte künftig auf einen eigenen Strandbereich für Hunde. Die Verantwortlichen stellen aber klar, dass Hunde demnächst an sämtlichen Uferbereichen baden dürfen – eben mit der Ausnahme der Badestelle unterhalb von Kiosk und DLRG-Station.

Diese Aussage sorgt bei den Tierfreunden für Verwirrung, da immer noch Schilder stehen, die den Zutritt für Hunde verbieten. Die FSG habe diese absichtlich noch nicht beseitigt. Man befürchte, dass, solange die Glör noch nicht wieder ihren normalen Pegelstand hat, die achtlos zurückgelassenen Hinterlassenschaften der Hunde die Wasserqualität negativ beeinträchtigen könnten. Solange der See nicht voll angestaut ist, bleibe der Uferbereich für die Vierbeiner weiterhin tabu. 

Für Radfahrer an der Glör gibt es gute Nachrichten. Gegenüber des Hauses Glörtal wurden Fahrrad-Abstellflächen sowie Lademöglichkeiten für E-Bikes errichtet.

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