„English in Action“ an der Primusschule

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Dozentin Jessica Metcalfe aus Australien bespricht mit Ilayda, Lucrezia und Ilaria ihre Präsentation für Freitag.

Schalksmühle - Eine Woche lang heißt es an der Primusschule „English in Action“. Acht Muttersprachler aus verschiedenen englischsprachigen Ländern sind eine Woche lang zu Gast an der Schule.

Ihr Ziel innerhalb der Projektwoche ist es, dass die Schüler in Interaktion mit Englisch sprechenden Menschen kommen. Die Dozenten kommen aus Australien, den USA, Irland, Neuseeland und anderen Ländern, erklärt Lerngruppenleiterin Mariola Pirek. „Anhand von zahlreichen Aktionen sollen die Schüler mit echten Menschen in Kontakt kommen.“ 

Eine humorige Geschichte über Donald Trump, Justin Bieber, dem Hulk und Eiscreme führen diese Schülerinnen auf.

Bereits im vergangenen Jahr hat der Jahrgang 8 an dem Projekt teilgenommen. Nun ist die Lernstufe 3 (Jahrgang 7 und 8) an der Reihe. Mariola Pirek: „Die Gruppen rotieren, damit jeder die unterschiedlichen Dozenten mit ihren verschiedenen Akzenten kennenlernen kann.“ Rund um die Sprechkompetenz – das ist das Ziel von mein-schulprojekt.de. Die Organisation hat sich darauf spezialisiert, Projekt mit Muttersprachlern zu ermöglichen und die Dozenten zu vermitteln. Diese kommen aus Bereichen wie Musik und Sport, sind aber pädagogisch geschult. Die Kosten tragen der Förderverein der Schule und die Eltern mit einem Eigenanteil. 

„Die Schüler, die bei dem Projekt schon im vergangenen Jahr mitgemacht haben, waren erst aufgeregt, dann begeistert. Bisher haben alle viel Spaß gehabt“, schildert die Lehrerin ihren ersten Eindruck vom Start der Projektwoche. Auch Ilaria ist von dem Angebot angetan. „Bisher gefällt mir das richtig gut. Ich war schon im vergangenen Jahr dabei. Ich freue mich, dass wir das nun wieder machen können. Besonders gut gefallen hat mir, dass sich die Dozenten selbst und ihre Heimatländer vorgestellt haben. Vor allem der australische Akzent ist cool.“ 

Das Hauptziel sei es, dass die Schüler in Interaktion mit den Muttersprachlern treten und so die Vielfalt der englischen Sprache kennenlernen“, erklärt Dozentin Jessica Metcalfe aus Sydney. „Deshalb ist es gut, dass sie die unterschiedlichen Akzente hören. Man kann sehen, wie das Selbstbewusstsein der Schüler im Umgang mit der Sprache von Tag zu Tag wächst.“ 

Die Schüler erwartet in den kommenden Tagen die eine oder andere Aktion. Am kommenden Freitag, ab 14 Uhr, werden die Teilnehmer die Ergebnisse der Projektwoche bei einer öffentlichen Präsentation den Eltern und Interessierten vorstellen. .

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