Konzert „Musik für frohe Stunden“ begeistert

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Die Mitglieder des Gesangverein Dahlerbrück sangen im Eröffnungsblock des Konzertes „Musik für frohe Stunden“ drei Lieder.

SCHALKSMÜHLE -  Das bunte Programm des Konzertes „Musik für frohe Stunden“, dass der Gesangverein Dahlerbrück (Leitung Chordirektorin FDB Astrid Höller-Hewitt), der Musikverein „Die Volmetaler“ (Leitung Graham Child) sowie der Kinderchor „Die Wunderkinder“ (Leitung Uwe Lal), zusammengestellt hatten, begeisterte am Sonntag Jung und Alt.

Während die Landfrauen Schalksmühle-Heedfeld mit einem meterlangen Kuchenbuffet und Getränken für das leibliche Wohl sorgten, ließen sich die Besucher in der herbstlich dekorierten Halle musikalisch erfreuen. Blumengebinde mit Gräsern schmückten den Raum.

Wie schon im vergangenen Jahr agierten die Sänger und Sängerinnen auf der Bühne. Der Musikverein hatte auf der Fläche vor dem Publikum genug Platz für alle Instrumente gefunden. Die Umstellung hat sich bewährt, darum sollte diese Einteilung beibehalten werden. Vorherrschend bei dieser jährlichen Veranstaltung ist die fröhliche Atmosphäre.

Sowohl die humorigen Ansprachen der Chorleiter wie Gunhild Klawitter oder Uwe Lal und Graham Child, als auch das vielseitige Repertoire der Akteure waren darauf ausgelegt. „Das Lied für frohe Stunden“ stand als Motto der Veranstaltung sowie für den Geist. „Mit frischem Schwung“, einem Marsch von Hans Hartwig – stiegen „Die Volmetaler“ ins Programm ein. Child verriet, dass übers Jahr etliche Wünsche an ihn herangetragen werden. Die Besucher bekämen also eigentlich ein „Wunschkonzert“ zu hören.

Von Filmmusik über Rock, wie auch Gesang mit Melanie Obersheimer war für jeden Geschmack etwas dabei. Mit einem Stück Torte mit Kerze und einem spontanen „Happy Birthday“-Ständchen überraschten die Musiker ihre Kollegin Yvonne Staab anlässlich ihres 24. Geburtstages.

Die rund 20 „Wunderkinder“ von Enid und Uwe Lal bewiesen, dass sie Musik im Blut haben. Während der Darbietungen ihrer erwachsenen Kollegen schunkelten sie und tanzten im hinteren Teil der Halle an der Spormecke, konnten ihren eigenen Auftritt kaum erwarten.

Endlich waren sie dran – trällerten fröhlich ihre Lieder dem Publikum entgegen. Mit viel Bewegung und Temperament forderten sie auf: „Lass den Kopf nicht hängen“, oder intonierten: „Da ist der Bär los“. Erstmalig waren drei Generationen im Chor vertreten. Etliche Mütter unterstützten mit ihren Stimmen die gesangliche Darbietung, wie auch Großmutter Marlen Pätsch. Die Freude der Sänger übertrug sich schnell auf die Besucher. Anhaltender Applaus war der verdiente Dank an alle Mitwirkenden der Veranstaltung.

Von Rita Jonuleit

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