Leitplanke erwischt

Motorrad-Fahrstunde endet im Rettungshubschrauber - Fahrschülerin schwer verletzt

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Die Motorrad-Fahrstunde endete für eine 24-Jährige aus Halver in einem Rettungshubschrauber.

Die Fahrstunde auf einem Motorrad endete für eine Fahrschülerin am Donnerstagabend im Rettungshubschrauber. Die junge Fahrschülerin erlitt schwere Verletzungen.

Schalksmühle - Eine 24-jährige Halveranerin hat sich vermutlich gefreut, dass zu ihrer vierten Fahrstunde mit dem Motorrad die Sonne schien. Doch die Ausbildungsfahrt endete fatal: Die junge Frau stürzte mit dem Krad und verletzte sich dabei schwer.

Die Fahrt führte am Donnerstagabend kurz nach 19 Uhr die Hälverstraße herab, in Richtung Schalksmühle in NRW. In Höhe der Bushaltestelle „Krampenhammer“ kam die Fahrschülerin aus noch ungeklärter Ursache in einer Linkskurve nach rechts von der Straße ab. Die Polizei spricht von einem möglichen Fahrfehler. Die junge Frau kollidierte mit der Leitplanke und wurde über selbige geworfen. Das Motorrad rutschte quer über die Straße.

Motorrad-Fahrstunde endet im Rettungshubschrauber: Fahrschülerin kommt von Straße ab

Bei dem Aufprall hinter der Leitplanke erlitt die Frau schwere, aber wohl nicht lebensgefährliche Verletzungen. Derzeit wird von mehreren Knochenbrüchen ausgegangen. Um die Schwerverletzte bestmöglich versorgen zu können, wurde sie mit dem Rettungshubschrauber „Christoph 8“ aus Lünen in einer Dortmunder Unfallklinik geflogen. Nach Angaben der Feuerwehr ist ihr Zustand aber stabil.

Sieht fast unbeschädigt aus: Das Motorrad blieb beim Unfall mit der Fahrschülerin auf dem ersten Blick heile.

Die Polizei muss nun ermitteln, wie es zu diesem Alleinunfall kam. Der Fahrlehrer fuhr hinter dem Krad und hatte keine Chance, rettend einzugreifen. Sachschaden entstand auch, jedoch vergleichsweise gering. Insgesamt schätzt die Polizei die Schäden an Motorrad und Leitplanke auf etwa 3000 Euro. Die Landstraße 868 blieb für die Dauer der Rettungsmaßnahmen für etwa eine Stunde voll gesperrt. Dabei war auch die Feuerwehr Schalksmühle im Einsatz, die die Unfallstelle absicherte.

Von einem etwas zwielichtigen „Abenteuer“ an der A45-Raststätte Kaltenborn auf Schalksmühler Gebiet hat eine 57-jährige Fernfahrerin im Amtsgericht Lüdenscheid berichtet.

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