Messdienerfahrt St. Thomas Morus: Pizza, Pasta und Papstbasiliken

Die Messdiener bestaunten in Rom viele Sehenswürdigkeiten.

SCHALKSMÜHLE ▪ „Messdiener on Tour - Rom 2011“ so lautete das Motto der Schalksmühler Messdienerfahrt der Gemeinde St. Thomas Morus nach Rom, welches auch die T-Shirts der Ministranten schmückte. Lennart Biesenbach, der selbst mit dabei war, berichtet von der Reise nach Italien:

„Nach einer langen Planungs- und Vorbereitungsphase des Küsterehepaares Roman und Ursula Pawliczek war es endlich gelungen, eine Pilgerfahrt nach Rom zu veranstalten, um den Kindern und Jugendlichen die Ursprünge ihres kirchlichen Dienstes zu zeigen.

Am Montag, 30. August, wurden die elf Messdiener, darunter auch einige Ehemalige, in Begleitung von Küster Roman Pawliczek und seiner Frau Ursula zum Düsseldorfer Flughafen gebracht. Das frühe Aufstehen hatte sich gelohnt, denn nach einem kurzen Zwischenstopp in der Hauptstadt Berlin nahm der Pilot Kurs auf den Flughafen Rom, so dass das sonnige Reiseziel bereits kurz nach Mittag erreicht war.

Eine kurze Verschnaufpause auf den Zimmern des Pilgerhauses ‚Sursum Corda‘ – und schon ging es weiter zum Petersplatz, den wir aus einer überwältigenden Perspektive von der Kuppel des Domes bestaunen durften.

Der Tagesplan war immer mit zahlreichen Attraktionen und Sehenswürdigkeiten gespickt, so dass wir schon am frühen Vormittag die Bus- und Metroverbindungen nutzten, um uns einen Eindruck vom antiken Rom sowie den imposanten Kirchen zu machen. Dabei kamen interessante Fakten und geschichtliche Hintergründe nicht zu kurz, denn jeder Ministrant bereitete im Vorfeld Informationen über eine Sehenswürdigkeit vor, die er nun präsentierte. Neben den Besichtigungen der weltlichen Attraktionen wie dem Nationaldenkmal Vittorio Emanuele II und dem Piazza Navona mit seinem hervorragenden Eis legten die Ministranten Wert auf den Besuch der wichtigsten Kirchen Roms. Dazu gehören unter anderem die Lateranbasilika als ‚Mutter‘ aller Kirchen sowie die Santa Maria Maggiore, welche ebenso zu den vier Papstbasiliken gezählt wird. Zur Stärkung am Mittag wurde meist eine Pizza genossen, für eine schmackhafte Abkühlung sorgte cremiges Eis. Zum Abschluss eines anstrengenden Tages tobte sich die Gruppe auf dem angrenzenden Fußballplatz aus, so dass das Einschlafen nach zehn Stunden an der frischen Luft nicht mehr schwer fiel.

Am Sonntag wurde schließlich die Rückreise ins Sauerland angetreten, doch angesichts der sommerlichen Temperaturen sehnten sich einige der Teilnehmer bereits im Flieger in die ewige Stadt zurück.“

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