Bauarbeiten am Umfeld der Erlöserkirche gehen weiter

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Noch ruht das Handwerk bei der Umgestaltung des Umfeldes der Erlöserkirche. Ab Montag sollen im Gemeindezentrum aber die Bauarbeiten weitergehen.

Schalksmühle - Die Arbeiten am neuen Platz an der Erlöserkirche sollten Ende September wieder beginnen. Bisher haben die Bauarbeiter ihr Handwerk jedoch noch nicht wieder aufgenommen. Das soll sich am kommenden Montag ändern, erklärt Ralf Bechtel, Fachbereichsleiter Technisches Bauamt der Gemeinde.

„Anfang der Woche gehen die Tiefbauarbeiten weiter. Am Dienstag sollen dann Beton-Fertigelemente, Stufenteile und Einfassungen geliefert werden“, sagt der Gemeinde-Mitarbeiter. Diese sollen unter anderem einen offenen Charakter des Bereichs zum Schnurrenweg entstehen lassen. 

Nachdem das vorgesehene Pflaster nicht lieferbar war, warten die Verantwortlichen nun auf das neue Baumaterial.

Bechtel rechnet damit, dass die Maßnahme, die als weiteres Regionale-Projekt zur Vitalisierung des Ortskerns dienen soll, „ungestört weiterlaufen wird“. Ursprünglich sollte sie bereits im Spätsommer fertiggestellt sein. Doch der Ort der „Begegnung und des Verweilens“, der für Kirchgänger und andere Bürger gleichermaßen bestimmt sein soll – so wünschen es sich die Verantwortlichen – ist noch nicht nutzbar. Zahlreiche Gründe stoppten in der Vergangenheit die Bauarbeiten.

Rückblick: Die Feierlichkeiten der Evangelischen Kirchengemeinde Schalksmühle-Dahlerbrück von Mitte bis Ende September zum 125-jährigen Bestehen der Erlöserkirche sorgten für Verzögerungen bei der Gestaltung des Umfeldes. Eigentlich sollte dieses bis zur Feier fertig sein, allerdings gab es Probleme bei den ausgesuchten Plastersteinen. Die gewünschte Form des Baumaterials konnte nicht produziert werden, die Kirchengemeinde und die kommunale Verwaltung mussten sich für ein anderes Pflaster entscheiden. 

Witterung muss mitspielen 

Wann es weiter gehen kann, war deshalb lange nicht klar. Nun soll es soweit sein; wenn das Wetter mitspielt, merkt Bechtel an. „Momentan sieht es ganz gut aus, aber bei Regen oder gar Frost kann nicht gearbeitet werden.“ Wann die Maßnahme abgeschlossen sein wird, darauf wollte sich Bechtels Kollege Oliver Emmerichs, Fachbereich Bauverwaltung, wegen der unsicheren Witterungslage nicht festlegen. „Im schlimmsten Fall wintert die zuständige Firma ihre Arbeiten ein und macht erst im neuen Jahr weiter.“

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