Auf der Zielgerade - so geht´s an der Viktoriastraße weiter

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Der letzte Bauabschnitt an der Viktoriastraße auf Höhe der Firma Nachtrodt & vom Brocke wurde am Montag in Angriff genommen.

Schalksmühle - Die Sanierungsmaßnahme an der Viktoriastraße biegt auf die Zielgerade ein. Am Montag nahm die ausführende Baufirma Ossenberg den letzten 30 Meter langen Abschnitt in Angriff.

Auf Höhe der Firma Nachtrodt & vom Brocke (NVB) werden derzeit die alte Fahrbahndecke und die darunterliegenden Schichten abgetragen. Ürsprünglich war die Maßnahme in zwei Abschnitte eingeteilt. Da man aber die Belastung für die Anwohner und Anlieger durch Durchfahrtssperren und Bauarbeiten so gering wie möglich halten wollte, habe man sie dreigeteilt und jeweils nur eine Durchfahrtssperre ab einer bestimmten Stelle vorgenommen, erklärt am Montag Bauüberwacher Dag Mlody bei einer Baubesprechung vor Ort. 

Die Bordsteinkante dient den Fußgängern, die den neu gepflasterten Gehweg benutzen, als Schutz.

In rund zwei Wochen möchte man mit den Arbeiten weitestgehend fertig sein. Bereits am Freitag wurde auch in dem zweiten Abschnitt die Tragschicht für die neue Fahrbahn aufgebracht. Trotz der Hitze habe das gut geklappt, sagt Mlody. Auch der neue Gehweg wird nach und nach gepflastert sowie die Bord- und Randsteine gesetzt. 

Ab dem 13. August ist dann eine 24-stündige Vollsperrung vorgesehen. Dann soll auf der kompletten Fahrbahnbreite und von der Einmündung der Bergstraße bis zu NVB die vier Zentimeter dicke finale Deckschicht aufgebracht werden. „Dann müssen alle Fahrzeuge ab 6 Uhr raus aus der Straße. Die neue Schicht muss über Nacht in Ruhe liegen“, sagt der Bauüberwacher. Eine entsprechende Information werde noch an die Anwohner verteilt, heißt es. 

Die Bauarbeiter stoßen immer wieder auf unterschiedlich beschaffenen Boden – mal felsig, mal sehr unfest.

Mit dem Verlauf der Maßnahme zeigten sich alle Beteiligten zufrieden. Sowohl Baufirma als auch Bauüberwachung und Gemeindeverwaltung sehen den gesteckten Zeitplan nicht gefährdet. Dag Mlody: „Die Firma Ossenberg macht einen guten Job. Das ist eine einfache Maßnahme. Wir müssen bei dem Straßenbau nicht in die Tiefe gehen. Es gab keine Verzögerungen.“ 

Wenn alle Arbeiten seitens der Straßenbaufirma erledigt sind, wird der Energieversorger Enervie als letzten Schritt die alte Straßenbeleuchtung austauschen. Dazu wird das neue Pflaster des Gehwegs angehoben und die neuen Laternenpfähle in bereits vorhandene Vorrichtungen gesetzt.

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