„Friedhof 2050“ als Thema im Ausschuss

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Tobias Weiher und Elke Chmella-Emrich vom Freiburger Büro Weiher.

Schalksmühle - Die durch den Gemeinderat in der Vergangenheit beauftragte Firma Weiher aus Freiburg stellt am Mittwoch, 14. November, 16 Uhr, dem Ausschuss für öffentliche Einrichtungen und Umwelt das Konzept für den Friedhof Wippekühl („Friedhof 2050“) vor.

Nach Gesprächen im Arbeitskreis, mit der Verwaltung und mit der beauftragten Firma gibt es nun einen Entwurf. Kern des Konzeptes sei es, auf Grundlage einer wirtschaftlicheren Nutzung des Friedhofes Wippekühl eine Planung für die zukünftigen Jahre zu schaffen, ist in der entsprechenden Vorlage zu lesen.

Angestrebt wird „eine flexibel anpassbare Anlage mit einem Kernbereich mit reiner Friedhofsnutzung und einer umgebenen Parkanlage mit erhöhtem Anteil der Öffentlichkeit, mit sinnvoll eingestreuten, vielfältigen, jedoch in sich verdichteten Bestattungsteilbereichen“. 

Neue, pflegeleichte Bestattungsformen wie unter anderem Bestattungen unter Bäumen oder etwa Urnenstelen sollen geschaffen werden. 

Vorgeschlagen werde zudem, für das kommende Jahr eine Info-Veranstaltung für die Öffentlichkeit durchzuführen sowie einen Flyer über die zukünftig auf dem Friedhof Wippekühl bestehenden Möglichkeiten der Bestattung zu erstellen.

Beschluss in nächster Sitzungsperiode 

Des Weiteren wird der erste Entwurf der geänderten Friedhofssatzung, die zukünftig auch die Gestaltungsordnung mit beinhalten soll, vorgestellt. 

Die enthaltenen Gebührenpositionen wurden entnommen und sollen künftig in einer gesonderten Friedhofsgebührensatzung geregelt werden. Der Ausschuss soll am Mittwoch die vorgestellte Friedhofsplanung und deren schrittweise Umsetzung zur Kenntnis nehmen. 

Die Beratung und Beschlussempfehlung für die weitere Vorgehensweise einschließlich der Überarbeitung der Friedhofs- und Gebührensatzung soll erst in der nächsten Sitzungsperiode erfolgen.

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