Karriere bei den Kölner Ford-Werken

Caspar Dirk Hohage.

SCHALKSMÜHLE/KÖLN ▪ Der vom Ramsloh stammende ehemalige Schalksmühler Caspar Dirk Hohage hat eine weitere Sprosse auf der Karriereleiter beim Autohersteller Ford erklommen. Der Aufsichtsrat hat den 51-Jährigen mit Jahresbeginn zum neuen Geschäftsführer der Kölner Ford-Werke GmbH bestellt.

In dieser Position leitet er die Entwicklung des Unternehmens mit rund 4000 Beschäftigten im John-Andrews-Entwicklungszentrum.

Caspar Dirk Hohage wurde am 23. September 1959 in Lüdenscheid geboren. Das Haus seiner Eltern stand am Ramsloh in Schalksmühle. Am Bergstadt-Gymnasium Lüdenscheid machte „CD“, wie ihn seine Freunde nennen, 1978 sein Abitur. Nach dem Studium stieg er nicht in das elterliche Unternehmen ein (Firma Hohage in Altena-Grünewiese), sondern begann seine Laufbahn bei Ford im April 1987 als Graduate Trainee. Vor der Ernennung zum Geschäftsführer der Produktentwicklung war Hohage seit Dezember 2007 Direktor der Chassis-Entwicklung. Hohage ist verheiratet und lebt in Pulheim.

Ford gehört mit den Standorten Köln, Saarlouis sowie Genk und Lommel in Belgien und insgesamt 29 000 Beschäftigten zu den führenden Automobilherstellern in Deutschland. Sowohl in NRW als auch im Saarland stellt das Unternehmen die größten Automobilwerke: In Köln beschäftigt Ford mehr als 17 000 Mitarbeiter aus mehr als 50 Nationen; in Saarlouis sind es weitere rund 6500. Die beiden Werke Köln und Saarlouis sind auf eine Jahreskapazität von jeweils 400 000 Fahrzeugen ausgelegt. ▪ bomi

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