Neubaugebiet Stallhaus: Erschließung macht große Fortschritte

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Im Neubaugebiet Stallhaus liegen bereits die sogenannten Tiefbordsteine, mit denen die Grundstücksgrenzen festgelegt werden.

Schalksmühle  - Die Erschließung des neuen Wohngebietes in Stallhaus macht weiter große Fortschritte. Bereits jetzt ist das komplette Kanalnetz fertiggestellt.

Regelmäßig schaut Peer Heinzer, Leiter des Gemeindebauhofs, in dem Baufeld nach dem Rechten. So weiß er zu berichten, dass die zuständige Baufirma bereits alle Schmutz- und Regenwasserkanäle – auch in den Strich- und Zufahrtsstraßen – erstellt hat. „Es fehlt nur noch der Anschluss an den bestehenden Mischwasserkanal in der Straße Stallhaus.“ Die Vorflut erfolge über den ebenfalls schon fertigen Anschluss unterhalb des Baugebietes in Dahlhausen. 

Der Mischwasserkanal an der Straße Stallhaus wird das Ziel der neuen Schmutz- und Regenwasserkanäle.

Seit nun etwa 14 Tagen sei man vor Ort zudem damit beschäftigt, die Haupt-Versorgungsleitungen für Strom, Wasser und Telekommunikation zu verlegen. Auch an allen Querungen werden bereits jetzt entsprechende Leerrohre unter die Erde gebracht, um später die Baugrundstücke anschließen zu können, heißt es weiter. 

Sobald diese Arbeiten abgeschlossen sind, soll es weitergehen. „In rund 14 Tagen soll mit dem Straßenbau begonnen werden“, sagt Peer Heinzer. Dazu sollen neben einer Frostschutz- auch alle weiteren Trag- und Deckschichten aufgebracht werden. 

Die Haupt- und Querversorgungsleitungen für Strom, Wasser und Telekommunikation werden verlegt.

Zudem sollen die sogenannten Tiefbordsteine gesetzt werden. Mit diesen werden die Grundstücksgrenzen eingemessen und festgelegt, erklärt der Bauhof-Verantwortliche. Damit steht weiterhin der Zeitplan der Verantwortlichen, mit dem Bau der ersten Wohnhäuser, für die 35 Baugrundstücke mit einer Größe von rund 500 Quadratmetern vorgesehen sind, Ende 2019 zu beginnen.

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